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Veloroute

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Was, wenn übermorgen alles besser wird? Wenn sich Lösungen
durchgesetzt haben, die heute noch in den Kinderschuhen stecken?
Eimsbüttel im Jahr 2050.

Unsichere Radwege, gefährliche Einmündungen: Wo es im Eppendorfer Weg hakt, wissen vor allem die Anwohner. Mit Ideen und Vorschlägen bringen sie sich bei der Umgestaltung der Straße ein.

Radfahrende sehen hier nicht mehr rot: In der Bogenstraße gibt es jetzt zwischen Kaiser-Friedrich-Ufer und Beim Schlump eine „Grüne Welle“. Negative Auswirkungen auf den Autoverkehr soll es nicht geben.

Die Methfesselstraße soll im Sommer fahrradfreundlicher werden: Ampeln weg, Radwege auf der Straße, Radgaragen, neuer Kreisverkehr.

Sicherer und schöner soll es werden: Der Eppendorfer Weg wird umgebaut. Dafür gibt es 1,5 Millionen Euro vom Bund.

Für neuen Radweg in Schnelsen an der Heidlohstraße werden keine Bäume gefällt. Das verspricht die Verkehrsbehörde der Bezirksversammlung.

Grüne und CDU wollten im Eppendorfer Weg einen Straßenpark einrichten. Die Hamburger Verkehrsbehörde lehnt die Eimsbütteler Pläne ab und begründet das ausgerechnet mit dem Prestigethema der Grünen: dem Ausbau der Velo-Route. Hat der Straßenpark noch Zukunft?

Ab Montag, den 19. August beginnen die Bauarbeiten auf dem Langenfelder Damm und in der Högenstraße. Grund ist der Ausbau der Veloroute 2.

Ab 5. August beginnt der Ausbau der Veloroute 3 in der Stresemannallee. Gleichzeitig werden Straße, Gehwege und Parkflächen saniert. Dazu wird die Stresemannallee abschnittsweise voll gesperrt.

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