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So könnte die Hoheluftchaussee im Jahr 2050 aussehen. Visualisierung: Jan Kamensky
So stellt sich der Hamburger Künstler und visueller Utopist Jan Kamensky die Hoheluftchaussee im Jahr 2050 vor. Visualisierung: Hoheluftchaussee by Jan Kamensky, CC BY-NC-SA 4.0
Eimsbüttel 2050

Hellsehen statt Schwarzmalen: In der Ecopolis Eimsbüttel

Was, wenn übermorgen alles besser wird? Wenn sich Lösungen durchgesetzt haben, die heute noch in den Kinderschuhen stecken? Eimsbüttel im Jahr 2050.

Von Vanessa Leitschuh

Wir leben im Zeitalter der Städte. Bis 2050 werden 80 Prozent der Menschen weltweit in urbanen Räumen leben, prognostiziert das Bundesministerium für Entwicklung.

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Experten sind sich deshalb einig: Was in den nächsten dreißig Jahren in den Städten dieser Welt passiert, wird darüber entscheiden, ob es uns gelingt, Antworten auf die drängendsten globalen Fragen zu finden.

Eine Idee für die Metropole der Zukunft heißt Ecopolis – die regenerative Stadt. Es ist ein Leitbild des World Future Council, das zeigt, wie Städte zu einem Teil der natürlichen Kreisläufe werden, statt sie zu zerstören.

Der Wohnraum wird knapper, die Straßen voller, die Sommer heißer – auch in Eimsbüttel. Springen wir ins Jahr 2050.

Visualisierung: Hamburg Michel, Zukunftsbild 2045 | Reinventing Society & Wire Collective & German Zero (CC BY SA 4.0, Foto: NEWS&ART)

Mobilität: Lebendige Straßen

Die regenerative Stadt schafft Raum für die Bedürfnisse ihrer Bewohner.

Die U5 hält an der Station Hohe­luft­brücke. Die Rolltreppe fährt hoch zum Rewe-Markt, du entscheidest dich, nicht am Kaifu-Ufer entlang zu gehen. Die Hoheluftchaussee ist einfach der schönere Weg.

Entlang der Straße stehen Holz­bänke, auf denen Nachbarinnen sitzen, zu zweit, manchmal zu dritt, sie reden, trinken ein Feierabendbier oder warten auf ihren Einsatz beim Boule. Kinder rennen vorbei, ihre Väter folgen ihnen plaudernd.

Auf einer abgetrennten Spur strömen Radfahrer vorbei, daneben in der Mitte eine Spur für Straßenbahn, selbstfahrende E-Shuttles und Carsharing-Elektroautos.

Früher machten Bleifüße und Autoposer die Hoheluft­chaussee zur lärmenden Gefahrenzone. Heute ist der motorisierte Individualverkehr weitgehend verbannt, die sechsspurige Verkehrsader hat sich in eine grüne Allee verwandelt. Ein eigenes Auto besitzt ohnehin kaum noch jemand, es dauert viel zu lange, um damit durch die Stadt zu kommen.

Dazu beigetragen hat zum Beispiel die 15-Minuten-Stadt. Innerhalb einer Viertelstunde erreicht jeder Hamburger und jede Hamburgerin von zu Hause aus alles, was man zum Leben braucht. Arbeit, Arzt, Einkaufen, Freizeit und Grün sind zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn nicht weiter als 15 Minuten entfernt.

Mit dem Bau der U5 hat die Stadt auch das Umfeld der Haltestellen neu gestaltet. Den Anstoß gaben die Grünen Eimsbüttel 2023: Die Hoheluftchaussee und die Grindelallee sollten grüner und belebter werden. Cafés, Läden, Büsche und Bäume machen die Boulevards lebendig, aber die Menschen verweilen auch ohne einzukaufen oder zu essen.

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»Je attraktiver Fuß- und Radwege sind, desto häufiger nutzen Menschen sie«

…schreibt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu). Die Menschen wählen dann andere Verkehrsmittel oder verzichten auf weniger wichtige Autofahrten.

Als Beispiel nennt das Difu die Osterstraße: Vor dem Umbau 2015 nahm der Leerstand von Ladenlokalen zu. Als Lösung wurde der Straßenraum neu verteilt: breitere Gehwege, schmalere Fahrspuren, weniger Parkplätze. Die Folgen: Der Autoverkehr hat je nach Abschnitt zwischen 15 und 32 Prozent abgenommen. Dafür sind mehr Radfahrer und Fußgängerinnen unterwegs. Der Radverkehr hat an Wochentagen zwischen 66 und 102 Prozent zugenommen. Der Fußverkehr stieg um 21 bis 33 Prozent.

Blau-grüne Infrastruktur

In der regenerativen Stadt verbessern neu angepflanzte Wälder das Klima. Teile unserer Lebensmittel bauen wir in der Stadtregion an. Wasser wird recycelt.

Bäume säumen die Straße und werfen lange Schatten. Moose, Farne und Gräser bedecken Boden und Fassaden. Es riecht süßlich nach reifen Früchten, du pflückst einen Apfel. In Parks und an Straßen blühen Obststräucher und Nussbäume.

Hunderttausende Quadratmeter hat die Stadt im Laufe der Jahre bepflanzt. Eimsbüttel wurde zum essbaren Bezirk, das sparte Kühllager und Lkw-Fahrten durch die Stadt.

Jan Kamensky ist visueller Utopist und digitaler Gärtner. Auf seiner Website „Visual Utopias“ lässt er in Städten auf der ganzen Welt Autos fliegen und Bäume wachsen – wie hier auf dem Holstenplatz in Hamburg. Visualisierung: Time Travel: Hamburg Holstenplatz by Jan Kamensky, CC BY-NC-SA 4.0

Schon in den 2020er Jahren zählte Hamburg zu den grünsten Städten Europas. Aber für eine lebendige und atmende Stadt brauchte es Grün in allen Dimensionen, auch auf Dächern und an Fassaden. Fast 40 Prozent des Stadtgebiets waren damals versiegelt.

Es war absehbar, dass der zunehmende Starkregen die Kanalisation häufiger überfordern und Keller fluten würde. Politiker und Stadtplanerinnen mussten sich etwas einfallen lassen, um die Wassermassen aus der Kanalisation zu halten, und verwandelten Hamburg in einen Schwamm.

Man schloss Gullys, entsiegelte Flächen, begrünte Dächer. Gleichzeitig durfte das kostbare Wasser nicht verloren gehen, also ersetzte man den Bodenbelag teilweise durch offenporige Steine, durch die das Wasser in die Erde sickerte.

Die erste Straße der Zukunft

Im Frühjahr 2024 wurde die erste „Straße der Zukunft“ in Hamburg fertiggestellt. Sie markierte den zarten Beginn eines Stadtraums, in dem nicht mehr nur das Auto im Mittelpunkt steht. Die Königstraße in Altona erhielt breitere Gehwege, geschützte Radstreifen und eine „blau-grüne Infrastruktur“.

Grün, weil sie mehr Bäume und Grünstreifen bekam. Blau, weil ein neues System das Regenwasser nicht mehr ins Siel, sondern in begrünte Becken unter den Bäumen leitete, die das Wasser teils versickern ließen, teils für trockene Tage speicherten.

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Blau-grüne Infrastruktur

„Grüne Infrastruktur”, dazu zählen Grünanlagen, begrünte Dächer oder Fassaden. „Blaue Infrastruktur” sind zum Beispiel Seen, Kanäle oder Einstauflächen wie Wiesen, auf denen sich das Wasser nach starken Regenfällen sammelt.

Auch unterirdische Zisternen, die Regenwasser für Trockenperioden speichern, zählen dazu. Das verbessert das Stadtklima, erhöht die Aufenthaltsqualität und nutzt Regenwasser effizienter.


Bauen & Wohnen: Lebendige Häuser

Der CO2-Ausstoß in der regenerativen Stadt ist auf ein Minimum reduziert.

Vom Eppendorfer Weg biegst du jetzt in die Manstein­straße in Richtung Quickbornstraße. Mehr als zwei Mil­lionen Menschen leben mittlerweile in Hamburg. Am dichtesten besiedelt sind nach wie vor die Stadtteile Hoheluft-West und Eimsbüttel. Dazu hat auch das neue Beiersdorf-Quartier beigetragen, durch das du jetzt gehst.

Rotklinker und Holzfassaden ragen vor dir auf, die Innenhöfe liegen da wie grüne Wohnzimmer. 800 Wohnungen sind hier bis 2030 entstanden. Es war das erste Quartier im Stadtteil, das von vornherein autofrei und mit durchweg zugänglichen, begrünten Dächern geplant wurde, zu einer Zeit, als die Dächer im übrigen Eimsbüttel noch brach lagen.

So soll der Innenhof des neuen Beiersdorf-Quartiers aussehen. Visualisierung: Duplex Architekten

Heute gilt für das Bauen in Hamburg: Ein Gebäude muss mehr ökologischen Gewinn als Verlust bringen, also der Natur etwas zurückgeben, statt ihr etwas zu nehmen.

Häuser interagieren mit der Stadt, produzieren Sauerstoff durch Begrünung und erzeugen erneuerbare Energie. Und sie bestehen aus Materialien, die nachwachsen: Wände aus Holz, Lehm oder Mycelium, also Pilzfäden, der Boden aus Kork, gedämmt mit Stroh.

Fassade aus Mikroalgen

Das Architekturbüro Arup, von dem unter anderem das Opernhaus in Sydney stammt, hat bereits 2013 ein vierstöckiges Wohnhaus in Wilhelmsburg mit einer lebendigen Fassade ausgestattet.

Das Pilotprojekt war das weltweit erste mit einer Fassade aus Mikroalgen. In Glaspaneelen blubbern grüne Algen. Unter Tageslicht und mit CO2, Wasser und Nährstoffen vermehren sich die Algen rasch und produzieren durch Photosynthese und Solarthermie Biomasse und Wärme.

Sind sie in ausreichender Menge gewachsen, werden sie geerntet und als Biogas verwendet.

Die entstandene Wärme wird von einer Wärmepumpe ausgekoppelt und lässt sich für Heizung und Warmwasser nutzen. Der Überschuss wird ins Fernwärmenetz eingespeist und die gezüchteten Algen an Lebensmittel- oder Kosmetikhersteller verkauft.

Damals war es noch eine Nischenlösung, die bei der Massenproduktion an ihre Grenzen stieß. Ihr Vorteil aber: Die Algenfassade kann auch nachträglich an bestehende Gebäude angebracht werden.

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Mikroorganismen als Energiespeicher

Algen können Sonnenenergie in ihrem Organismus speichern. Im Gegensatz zur Photovoltaik, bei der die Energie größtenteils direkt in Form von Strom genutzt werden muss, speichert die Alge die Sonnenenergie als Lebendspeicher in sich selbst. Die Energie kann dann genutzt werden, wenn sie benötigt wird.


Energie & Rohstoffe:

Lebendige Leuchten

Erneuerbare Quellen versorgen die regenerative Stadt mit Energie, wie Sonne, Wind und Biomasse.

Du gehst den Heußweg hoch, es ist dunkel geworden, sanft sickert Licht auf die von Bäumen gesäumte Straße. Es leuchtet grünlich, weniger grell, als du es von früher kennst. Es ist nicht der Schein von Straßenlaternen, es sind die Bäume und Blumenbeete selbst, die leuchten. Sie verbrauchen keinen Strom, sondern nutzen Biolumineszenz: die Fähigkeit von Organismen, eigenständig Licht zu erzeugen. Nur wenige Lebewesen besitzen diese Eigenschaft: Glühwürmchen, Leuchtquallen, einige Tiefseefische. Sie nutzen das Licht zur Paarung, Jagd oder Tarnung. Auch manche Bakterien und Pilze können leuchten.

Vor dreißig Jahren, im Jahr 2020, haben Forschende es zum ersten Mal geschafft, eine Pflanze zum Leuchten zu bringen, ohne dass kurz danach ihre Zellen abstarben. Damals lebten mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung unter einem lichtverschmutzten Himmel, und die Wissenschaft suchte nach Lösungen. Die Forscher veränderten das Erbgut einer Tabakpflanze und fügten die für das Leuchten verantwortlichen Gene des Pilzes Neonothopanus nambi hinzu. Sie wurde dauerhaft lumineszierend. Bis aber die Bäume das Kunstlicht hier im Heußweg ersetzen konnten, vergingen ein paar Jahre. Forscher mussten erst herausfinden, wie sie die Temperatur und den pH-Wert stabil halten, damit die Leuchtgene in der Pflanze überleben.

Aber es sind nicht nur Pflanzen, die Eimsbüttels Straßen erhellen. Auch Bushäuschen, Hausfassaden und Schaufenster leuchten in einem weichen Blaugrün. Es sind kleine Wasserbehälter, in denen Leuchtbakterien schwimmen. Sie erzeugen Licht ganz ohne Strom. Ein französisches Start-up, Glowee, hat die lebenden Leuchten erfunden und im Jahr 2023 zum ersten Mal eine Kleinstadt südlich von Paris mit Biolumineszenz beleuchtet. Mit der Methode konnten Städte nach und nach Lichtsmog reduzieren und es zeigte sich: Das natürliche Licht hatte positive Auswirkungen auf die Gesundheit und den Schlaf der Städter – und weniger Tiere wurden durch künstliches Licht beeinträchtigt.

Luftige Energie

Während du weitergehst, rauscht der Wind durch die Baumkronen im Heußweg. Doch einer der Bäume klingt anders, kein Rascheln, vielmehr ein Surren. Es ist ein Windbaum: Statt Blättern sitzen kleine Turbinen in seiner Krone. Sie fangen den Wind ein, drehen sich und erzeugen so Strom. Das ist nur eine von zig Arten, wie Hamburg heute Windenergie gewinnt.

Denn ohne den Umstieg auf grüne Energie hätte die Stadt den 2019 festgeschriebenen Klimaplan nicht erreicht. Aber es ist geschafft: 2030 wurde das letzte Kohlekraftwerk in Tiefstack abgeschaltet und in einen Energiepark für grünen Strom und grüne Wärme umgewandelt – die CO2-Emissionen der Wärmeversorgung sanken dadurch um fast 80 Prozent. Und vor fünf Jahren, 2045, wurde Hamburg wie geplant komplett CO2-neutral.

Schon 2023 kamen mehr als 20 Prozent des in Deut­schland erzeugten Stroms aus Windkraft. Der wurde aber vor allem von Windrädern in Windparks außerhalb der Städte generiert. Als die Flächen dort knapp wurden, zogen mehr Konzepte in die Ballungsräume und machten sich den Stadtwind zunutze. Besonders küstennahe Städte, wie Hamburg, boten sich für das Experimentieren mit Luftströmen an.

Heute fangen Turbinen auf Balkonen und Solar-Wind­-Boxen auf Dächern die Luft ein, die durch die Häuser­schluchten pfeift. Vertikal-Turbinen nutzen die Luftströme vor­bei­rauschender Autos am Ring 2 und fliegende Windkraft­anlagen die viel stärkeren Winde in bis zu 400 Metern Höhe.

Ladende Fliesen

Du näherst dich der Kreuzung zur Osterstraße, die Zimmer des Stadthotels erhellen den Fanny-Mendelssohn-Platz. Als du den Platz betrittst, spürst du eine Veränderung unter den Sohlen, kein rauer Asphalt, sondern harter Gummi. Graue, dreieckige Fliesen spannen sich wie ein Netz darüber. In den Platten befinden sich elektromagnetische Spulen, die bei Druck Strom produzieren – also dann, wenn Fußgänger sie betreten. Zuerst beflieste die Stadt den Hauptbahnhof mit den kinetischen Fliesen, dann den Flughafen und alle Bahnstationen. Bald benetzten sie überall dort den Boden, wo viele Füße Strom erzeugen konnten.

Die Energiefliesen von Pavegen produzieren Strom, wenn man darüber geht. Visualisierung: Pavegen

Die Technologie ist nicht neu: Bereits 2009 verlegte das Start-up Pavegen die ersten Fliesen dieser Art, etwa auf Fußballplätzen in Rio de Janeiro oder am Londoner Flughafen Heathrow. Das Start-up Energy Floors aus den Niederlanden mischte die Eventbranche auf, als 2022 bei einem Coldplay-Konzert die Fans genug Strom für die Bühnentechnik ertanzten. Aber die Platten hatten ein Problem: Sie waren teuer, dafür dass nur wenig Strom dabei rum kam: etwa 8 Watt pro Passant – je nachdem ob Leichtfuß oder Stampfer.

Erst Forschung und Wettbewerb machten die Fliesen mit der Zeit günstiger, energieeffizienter und nachhaltiger, so dass man heute, im Jahr 2050, auf fast allen belebten Plätzen in Eimsbüttel Strom schlendern kann.

An der Kreuzung Osterstraße und Schulweg schließt du die Haustür auf. Du betrittst deine Wohnung, vor dem Fenster zwitschern Vögel und rauscht der Wind durch die Blätter, ein guter Abend für die Windturbine auf dem Dach. Sonst hörst du wenig, keine Motoren wummern, keine Auspuffe knattern. Die Stadt ist leise geworden im Jahr 2050.


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