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Der A7 Lärmschutztunnel in Schnelsen verzögert sich um mindestens sechs Monaten. Foto: Via Solutions Nord
A7-Deckel

Verzögerung bei den A7-Bauarbeiten in Schnelsen

Die Arbeiten am A7 Lärmschutztunnel in Schnelsen werden wegen Sicherheitsanforderungen um mindestens sechs Monate verzögert, teilt die Betriebsgesellschaft „Via Solutions Nord“ mit. Der Deckel in Schnelsen ist Teil des A7-Ausbauprojekts zwischen Bordeshom und Hamburg.

Von Olivera Živković

Die Bauzeit an dem über 500 Meter langen Lärmschutztunnel in Schnelsen muss verlängert werden und statt Ende 2018 werden die Bauarbeiten nun frühestens Mitte 2019 abgeschlossen sein, teilte die private Betriebsgesellschaft „Via Solutions Nord“ in einer Presseerklärung mit. Ein Grund für die Verzögerung sei unter anderem eine vom Auftraggeber nachträglich bestellte Sicherheitstechnik.

Enddatum bleibt unbekannt

Die Fertigstellung des Tunnels Schnelsen kann erst bekannt gegeben werden, wenn die erste Röhre im zweiten Quartal 2018 erfolgreich in Betrieb genommen wird, gab das Unternehmen bekannt. Geplant und realistisch sei jedoch ein Abschluss der Bauarbeiten im zweiten Halbjahr 2019.

Späte Bestellung der Sicherheitstechnik ist ein Grund für die Verzögerung. Foto: Via Solutions Nord
Späte Bestellung der Sicherheitstechnik ist ein Grund für die Verzögerung. Foto: Via Solutions Nord

Ungefähr 95 Prozent der gesamten Ausbaustrecke von Bordesholm bis Schnelsen-Nord sollen bis zum Ende 2018 realisiert werden. Damit werde der Verkehr auf dieser zentralen norddeutschen Verkehrsachse wesentlich besser vorankommen.

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Das vierjährige Bauprojekt begann im April 2016. Der Deckel in Schnelsen ist einer von drei A7-Deckeln: in Stellingen ist ein weiterer im Bau und an dem Auotobahndeckel in Altona sollen die Arbeiten im Jahr 2020 beginnen.

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Die A7 wird in der Nacht von Montag, den 25. Mai auf Dienstag, den 26. Mai zwischen Schnelsen-Nord und dem Dreieck Hamburg-Nordwest vollgesperrt. In den Tagen vom 23. bis 29. Mai kommt es zu weiteren Sperrungen.

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