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Abrissarbeiten Hochbunker Müggenkamp. Foto: Robin Eberhardt
Die Abrissarbeiten am Bunker Müggenkampstraße/Sartoriusstraße haben begonnen. Foto: Robin Eberhardt
Bunker

Abrissarbeiten haben begonnen

Am Bunker im Müggenkampstraße haben die Abrissarbeiten begonnen. Die Anwohner müssen in den nächsten Monaten immer wieder mit Lärm durch Sprengungen rechnen.

Von Robin Eberhardt

Die Abrissarbeiten am Hochbunker im Müggenkampstraße haben begonnen. Dadurch wird es in den nächsten Monaten immer wieder zu Lärmbelästigungen durch Sprengungen kommen. Einige der Anwohner wurden durch die Detonation am Montag aufgeschreckt, wodurch es zu Beschwerden in den Sozialen Netzwerken kam.

Bunker-Abriss: Anwohner gegen Neubau-Pläne

Der Bunker an der Eimsbütteler Straße soll abgerissen werden. Ein Immobilieninvestor plant einen Neubau, der auf Widerstand in der Nachbarschaft stößt. Die Bezirkspolitik macht Auflagen für die Genehmigung.

„Wir haben die Anwohner frühzeitig und ausgiebig darüber informiert“, sagt Simon Vollmer Geschäftsführer des Bauträgers „wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH“. „Es kann aber sein, dass wir nicht alle erreicht haben, wenn zum Beispiel die Briefkästen nicht zugänglich sind.“

Regelmäßige Sprengungen

Bei dem Abriss wende, laut Vollmer, „wph“ das gleiche Verfahren wie in der Henriettenstraße an, wo die Anwohner in die einzelnen Schritte eingebunden wurden. So wurden die Anwohner in einem Schreiben, dass den Eimsbüttelern Nachrichten vorliegt, genau über die Arbeitsschritte informiert und auch Ansprechpartner beim durchführenden Abrissunternehmen „Ehlert & Söhne“ genannt.

Laut Voller wird es auch in den nächsten Monaten regelmäßig zu weiteren Sprengungen kommen. Er versichert aber: „Pro Tag wird es maximal zwei Sprengungen geben.“

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