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Panorama

Im Ressort Panorama berichten die Eimsbütteler Nachrichten über gemischte Themen wie Gesellschaft, Unfälle, Kriminalität und Geschichte. Dabei haben wir immer im Blick: Was passiert in Eimsbüttel? Wer lebt in Eimsbüttel? Wie gestalten die Bewohner den Bezirk? Oder: Welche Menschen und Geschehnisse haben ihn in der Vergangenheit geprägt? So stellen wir zum Beispiel Initiativen, Vereine und Menschen vor. Gleichzeitig erfahrt ihr alles über aktuelle Geschehnisse wie den Raubüberfall um die Ecke.

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Vier Frauen, Mütter und Eimsbüttelerinnen: Sie alle haben unterschiedliche Geschichten. Was sie vereint, ist die Welt, in der ihre Töchter einmal leben sollen. Mit der Initiative „WeAre“ setzen sie sich für antirassistische Erziehung ein. Über Rassismus im Alltag und den Mut, die Perspektive zu wechseln.

Vieles läuft gerade nicht so gut. Gelinde gesagt. Doch es gibt auch Dinge, die Hoffnung machen. Die Geschichten von „mutwilligen” Eimsbüttelern, die sich der Pandemie entgegenstellen. Die denen etwas zurückgeben, denen
Corona viel genommen hat. Unsere Mutmacher aus dem Stadtteil. Eine Auswahl

Wer arbeitet, arbeitet für Geld. Das galt früher. Weil die Wirtschaft boomte, die Jobs sicher waren, haben sich immer mehr Menschen ehrenamtlich engagiert. Für ein Dankeschön und eine kleine Aufwandsentschädigung. Corona setzt vielen Ehrenamtlern zu, bietet aber auch neue Chancen.

In der Nacht zum Mittwoch haben erneut Autos in der Sillemstraße gebrannt. Die Polizei prüft, ob es sich um Brandstiftung handelt.

Seit Montag bieten die Vita-Apotheke im Heußweg und das Testzentrum am Schulterblatt kostenlose Schnelltests an. Mit einem Fragezeichen.

Wir sehen das Auf und Ab der Zahlen und manövrieren uns von einer Welle zur nächsten. Währenddessen wütet das Virus weiter in Körpern und Gesellschaften und zwingt Milliarden Menschen, anders zu leben, zu arbeiten, zu sterben.

Im Oktober hat ein Mann einen jüdischen Studenten vor der Synagoge Hohe Weide angegriffen und schwer verletzt. Jetzt hat das Landgericht Hamburg das Urteil verkündet.

Am 19. Januar jährte sich der Anschlag von Hanau zum ersten Mal. Unbekannte zerstörten in der Osterstraße Bilder, die an die Opfer erinnerten.

Rassismus hat viele Facetten. Die WeAre-Initiatorinnen wollen zum Perspektivwechsel anregen.

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