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Hellmut Kruse Beiersdorf. Foto: Beiersdorf AG
Der Unternehmer Hellmut Kruse verstarb im Alter von 91 Jahren. Foto: Beiersdorf AG
Beiersdorf AG

Ehemaliger Beiersdorf-Chef Hellmut Kruse verstorben

Der frühere Beiersdorf-Chef Hellmut Kruse ist vergangenen Donnerstag verstorben. Während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender ebnete er den Weg für das weltweite Geschäft des Unternehmens.

Von Vanessa Leitschuh

Im Alter von 91 Jahren verstarb der Hamburger Unternehmer und frühere Beiersdorf-Chef Hellmut Kruse.

Für 30 Jahre war er im Management der Beiersdorf AG tätig: ab 1961 zunächst als stellvertretendes, kurze Zeit später als ordentliches Vorstandsmitglied. Im Jahr 1979 wechselte Kruse an die Spitze des Unternehmens und leitete den Nivea-Hersteller über zehn Jahre.

Beiersdorf wird international

Während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender ebnete Kruse den Weg für die Internationalisierung des Konzerns und erreichte mit den acht „Grundsätzen für die Entwicklung des internationalen Geschäfts“ den Ausbau des Auslandsgeschäfts der Beiersdorf AG. Nach den Jahren an der Unternehmensspitze wechselte der Hamburger in den Aufsichtsrat.

Hackerangriff: Eine Cyberattacke legt Beiersdorf lahm. Foto: Andreas Vallbracht

Beiersdorf mit guter Jahresbilanz für 2017

Die Beiersdorf AG präsentiert positive wirtschaftliche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr. Unter anderem das starke Wachstum von Tesa trägt zu einem Rekordjahr bei.

Zuvor arbeitete Kruse als Exportkaufmann in dem Hamburger Handelsunternehmen Wiechers & Helm, das sein Vater leitete. Dort war er auch bis zuletzt für Controlling und Steuern zuständig.

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Studiert hatte Kruse Literaturgeschichte und Philosophie in seiner Heimatstadt Hamburg, promovierte jedoch in der Schweiz. Neben seiner Arbeit in der Wirtschaft übersetzte er französische Lyrik ins Deutsche und veröffentlichte Gedichtbände.

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