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fullscreen Eimsbüttel aus der Vogelperspektive
Das Kaifu-Freibad. Quelle: Bilder © 2017 Google, Kartendaten © GeoBasis-DE/BKG (©2009), Google

Google Maps

Eimsbüttel aus der Vogelperspektive

Obwohl Google schon seit längerer Zeit eine 3D-Funktion für seine Karten anbietet, kennen die wenigsten diese faszinierende Ansicht unserer Stadt. Wir haben für euch die Highlights aus Eimsbüttel zusammengestellt.

schedule Lesezeit ca. 2 min.

Der ewige Menschheitstraum vom Fliegen kann nun doch wahr werden. Zumindest ein wenig, wenn man die 3D-Funktion der Karten von Google oder Apple verwendet. In Zeiten von Virtual Reality haben sich die beiden Konzerne der dreidimensionalen Entdeckung der Welt verschrieben.

Seit 2012 fügt Google kontinuierlich diese Art von Aufnahmen seinem Dienst Google Earth hinzu. Die Jahreszahl bezieht sich dabei auf den globalen Launch des Projekts. Hamburg kam erst viel später dazu. Weil das ein schleichender und stiller Prozess war, kennen die Wenigsten diese Funktion.

Den Bezirk von oben kennelernen

Anders als bei Luftaufnahmen kann der Benutzer die Perspektive und die Höhe frei wählen. Das ermöglicht faszinierende Aufnahmen, die einen schönen Eindruck von der Umgebung hinterlassen. Ob nun der nächste Reiseort oder die eigene Nachbarschaft – es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten.

Um den Bezirk aus der Luft noch einmal neu kennenzulernen und sich ein Stück kleiner zu fühlen, lohnt sich ein Besuch in Google Maps. Und Eimsbüttel hat viele schöne oder interessante Orte: Das Völkerkundemuseum, das neue Luxushotel “The Fonentay”, die Grindelhochhäuser und den Wasserturm in Stellingen mitsamt Kleingartenkulisse.

Google, Apple und Bing

Google ist zwar nicht der einzige Anbieter, der eine 3D-Funktion unterstützt, dennoch hat die Firma aus dem kalifornischen Mountain View die meisten deutschen Städte im Angebot. Der Konkurrent Apple hat zwar auch schon viele Städte in 3D kartografiert, allerdings nicht so viele wie Google.

Im Gegenteil zu Google sind Städte wie Garmisch-Partenkirchen oder Aschaffenburg bei Apple noch nicht aus der Vogelperspektive zu bestaunen. Auch kleinere Touristenmagneten wie Sylt und der Brocken im Harz haben beide Firmen vernachlässigt. Da ist noch Nachholbedarf.

Hamburg in 3D

Wer die Stadt Hamburg in 3D anschauen möchte, kann auf Apple oder Google zurückgreifen. Bei Apple jedoch mit der Einschränkung, dass Apple-Maps nur als eigenständiges Programm in iOS und OSX benutzbar ist. Bei Google geht das über die Browser-Suchmaschine.

Die Suchmaschine bing, die von Microsoft betrieben wird, hinkt bei der Karten-Funktion noch sehr hinterher. So lässt sich Hamburg “nur” mit Flugzeug- und Sateliten-Fotos anschauen. Openstreetmap bietet keine 3D-Option an, dafür ist das freie Projekt keinem Konzern untergeordnet.

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