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Der Bezirk Eimsbüttel hat zunehmend Schwierigkeiten bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Symbolfoto: Ada von der Decken
Dem Bezirk Eimsbüttel stehen zukünftig mehr Gelder zur Verfügung. Symbolfoto: Ada von der Decken
Rahmenzuweisung

Mehr Geld für Stadtteilkultur

Der Bezirk Eimsbüttel erhält in den nächsten Jahren vom Senat mehr Geld für für seine Stadtteilkultur. Erstmals seit 2009 wird die Rahmenzuweisung erhöht. Ziel sei es langfristig attraktive Kulturangebote für die Menschen im Stadtteil umsetzen zu können.

Von Louisa Grewe

In den kommenden Jahren stehen dem Bezirk Eimsbüttel mehr Gelder für Kulturförderung zur Verfügung. Erstmals seit 2009 hat der Senat dafür die Rahmenzuweisung erhöht. „Mit den zusätzlichen Mitteln sind wir in der Lage, die bislang geförderten Einrichtungen weiter zu stärken und neue Akzente in der Stadtteilkultur zu setzen“, erklärt Ernst Christian Schütt, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Grund für die Erhöhung der Mittel sei, dass für die Verteilung der Gelder auf die einzelnen Bezirke, die Einwohnerentwicklung einbezogen wurde – zum Vorteil von Eimsbüttel. Dadurch profitiere der Bezirk noch stärker, als ursprünglich vorgesehen, so Schütt.

Initiative von SPD und GRÜNEN

Die Fraktionen von SPD und GRÜNEN haben im Ausschuss für Haushalt und Kultur einen Schlüssel zur Verteilung der Gelder vorgelegt. Einrichtungen wie das Eidelstedter Bürgerhaus, das Freizeitzentrum Schnelsen und die Galerie Morgenland, die bereits institutionell gefördert werden, werden einen bedeutenden Teil der Mittel erhalten, so die Fraktionen. Darüber hinaus würden weiteren Kultureinrichtungen finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, mit denen sie längerfristig planen und attraktive Kulturprogramme für die Menschen in den Stadtteilen umsetzen können, so Schütt. „Starke Stadtteilkulturzentren und Geschichtswerkstätten sind gerade in dieser Zeit wichtig für die Zivilgesellschaft und auch für das Zusammenleben im Bezirk.“

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