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Karin Pfäffle. Foto: Jörg Müller
Anzeige Karin Pfäffle, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Hamburger Energienetze, zuständig für Personal und IT
Hamburger Energienetze

Tempo und gute Köpfe für ein Klimaneutrales Hamburg

Die Hamburger Energienetze geben Einblicke in Ihre Strategie für ein klimaneutrales Hamburg.

Von Gast

Wie lebt es sich in Eimsbüttel 2045, in nicht mal 20 Jahren? Wie verändert sich Hamburg, wenn die bestehenden Klimaschutzpläne umgesetzt sind? Eimsbüttel wird mindestens so viel Grün haben wie heute, die Zahl der privaten PKW wird niedriger sein und die Menschen, die auf das eigene Auto angewiesen sind und nicht den eng getakteten, emissionsfreien ÖPNV nutzen, werden elektrisch von A nach B kommen. Weniger Lärm, bessere Luft und mehr Platz für Fuß- und Radwege. Die Heizungen laufen mit Fernwärme oder Wärmepumpen.

Damit das gelingt, verlegen die Hamburger Energienetze überall dort, wo es nötig ist, neue und leistungsfähigere Kabel. Die Verteilknoten für elektrische Energie, die Netzstationen, werden modernisiert, sieben neue Umspannwerke gebaut.

Michael Dammann, Geschäftsführer der Hamburger Energienetze und zuständig für das Assetmanagement
Michael Dammann, Geschäftsführer der Hamburger Energienetze und zuständig für das Assetmanagement

Michael Dammann, als Geschäftsführer bei den Hamburger Energienetze zuständig für den Ausbau der Netze: „Ganz gleich, ob und wann sich Menschen eine Wallbox für ein E-Auto oder eine Wärmepumpe anschaffen: wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass die Leitungen diese Strommengen dann auch transportieren können.“

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Jede Menge Strom ziehen schon heute die Busbetriebshöfe der Hansestadt. Über leistungsfähige Leitungen der Hamburger Energie netze. Dazu kommen neue Stromadern für die energieintensive Industrie. Und dort, wo Produktionsprozesse heute auf Erdgas basieren, kann ab 2027 auf Wasserstoff umgestellt werden. Der fließt durch das dann fertige Wasserstoff-Industrie-Netz (HH-WIN) der Hamburger Energienetze.

Jeden Tag arbeiten die rund 2300 Beschäftigten der Hamburger Energienetze daran, den Umstieg auf eine fossilfreie Energiewelt möglich zu machen. Dafür bildet das städtische Unternehmen die Fachkräfte der Zukunft selbst aus. Unter anderem: Industrieelektriker*innen und Mechatroniker*innen oder Nachwuchskräfte, die in der Anlagenmechanik und im Rohrleitungsbau gebraucht werden. Dazu kommen Duale Studiengänge in den Fachrichtungen Maschinenbau und Green Technologies.

Karin Pfäffle, in der Geschäftsführung der Hamburger Energienetze zuständig für den Personal- und IT-Bereich: „Während andere Unternehmen Stellen einsparen, wächst unsere Belegschaft, um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Wir bieten jungen Menschen moderne Ausbildungs- und Studiengänge mit Zukunft und – auch den Professionals – eine sinnstiftende Berufsperspektive!“

Die Energiewende Hamburgs möglich machen – das ist das Kerngeschäft der Hamburger Energienetze. Dazu gehören manchmal lästige Baustellen, aber auch eine innovative IT-Abteilung der Hamburger Energienetze, die die Digitalisierung des Netzbetriebs und die Steuerung von Ladeinfrastruktur möglich macht. Und jede Menge Man- und Woman-Power. Damit die Idee eines noch lebenswerteren Eimsbüttels, einer klimaneutralen Hansestadt Wirklichkeit werden kann.


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