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fullscreen “Hatari” im Eppendorfer Weg eröffnet
Die Bar des Hataris im Eppendorfer Weg. Foto: Fabian Hennig

Neueröffnung

“Hatari” im Eppendorfer Weg eröffnet

Seit vergangenem Donnerstag hat im Eppendorfer Weg das Hatari geöffnet. Die neue Filiale ist nun schon das vierte Restaurant seiner Art. Den schmackhaften süddeutschen Gerichten und der Schwarzwaldatmosphäre tut das keinen Abbruch.

schedule Lesezeit ca. 2 min.

“Mit den Räumlichkeiten für das neue Hatari haben wir wirklich ein Juwel dazubekommen”, sagt Sebastian. Er ist einer der drei Besitzer des Hataris und stolz auf den großzügigen Gastraum der neuen Filiale.

Vor einer Woche hat im Eppendorfer Weg 58 das vierte Hatari in Hamburg aufgemacht. Neben den drei Filialen in Eimsbüttel, der Schanze und in Ottensen betreiben die Gastronomen außerdem noch das “Hatari – the Corner” am Grünen Jäger.

Beliebt wie immer

“Auch wenn noch nicht viel Werbung gemacht wurde, ist schon viel los”, erzählt Sebastian. Zum Glück hätte man etwas mehr Zeit gehabt, das Team einzuarbeiten. Einen Kaltstart konnte man somit vermeiden. Mit jahrelanger Erfahrung als Gastronomen hat sich natürlich auch viel Routine eingespielt. 2005 wurde das Hatari als Bar eröffnet, angeboten wurden damals nur Burger.

Das neue Hatari ist ein schönes und helles Eckrestaurant. Foto: Fabian Hennig
Das neue Hatari ist ein schönes und helles Eckrestaurant. Foto: Fabian Hennig

Weil es damals in Hamburg keine Pfälzer- und Schwarzwaldküche gab, wollte Sebastian, dessen Eltern aus Schramberg stammen, klassisch süddeutsche Speisen in die Hansestadt bringen. Für ihn seien Gerichte wie Käsespätzle oder Maultaschen auch immer ein Stück Heimat, verrät Sebastian.

Rustikal wie immer

Wie in den anderen Hataris ist auch am Eppendorfer Weg das Interieur rustikal und schlicht gehalten, die Tische und Stühle sind aus Holz und es vermittelt sich eine “Landgasthof”-Atmosphäre. Von den Wänden grüßen wie gewohnt ausgestopfte Steinböcke, Rehe und Ölbilder mit Schwarzwaldoptik. “Unsere Idee war es immer, süddeutsches Essen zu moderaten Preisen in einer netten Atmosphäre anzubieten”, sagt Sebastian.

Ergänzt wird das Angebot im Hatari durch verschiedene Burger und elsässischen Flammkuchen. Wer nicht zu üppig speisen will, der hat auch Vespergerichte wie das Schinkenbrot mit Essiggurke, den bayrischen Obatzda und verschiedene Salate zur Auswahl, dazu wird typisches Landbrot serviert.

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