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Foto: Dennis Gritzke
In eigener Sache

Magazin #14: „Die Leute wollen meckern“

Michel Abdollahi, finanzielle Unabhängigkeit für Frauen, der Independent-Verlag "Mairisch", die Band "Tonbandgerät" und Italiener in Eimsbüttel: Das sind Themen aus unserem neuen Magazin. Ab sofort könnt ihr es am Kiosk erstehen – einfach auf den grünen Rahmen achten.

Von Fabian Hennig

„Wie steht es um Deutschland?“ haben wir Michel Abdollahi gefragt. Der „Berufsmoslem“ zeigt Deutschland gerne seine blinden Flecken aufzeigt, ohne dabei die Fassung zu verlieren. Angesichts der deutschen Stammtisch-Mentalität ist das oft gar nicht so leicht. Abdollahi ist in Eidelstedt aufgewachsen und teilt im Interview viele interessante Ansichten. Zum Beispiel, warum einige Menschen einfach nur meckern wollen.

Natürlich haben wir auch wieder andere Geschichten mit an Bord: Wir beschäftigen uns mit dem Thema „Frauen und Geld“ und warum das Thema finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist, was der AStA-Vorsitzende zum 100. Geburtstag der Universität Hamburg sagt, wie der Independent-Verlag „Mairisch“ entstanden ist und warum zugezogene Italiener so wichtig für Eimsbüttel waren – und es noch sind.

Wie ihr es von uns gewohnt seid – das wiederhole ich an dieser Stelle wieder und wieder –, sind wir für unsere Serien losgezogen: Segelechse im Tierpark Hagenbeck, ein Rezept für Zucchini-Bratlinge, Produkte „Made in Eimsbüttel“, Straßenumfrage, die Eimsbüttelerin des Monats und noch viele mehr.

Viel Spaß beim Entdecken der Ausgabe #14!

Inhaltsverzeichnis

Titelstory: „Die Leute wollen meckern“
Michel Abdollahi zeigt Deutschland gerne seine Fehler auf. Wir haben den „Berufsmoslem“ zum Interview getroffen

Frage an Eimsbüttel
Wir haben Eimsbütteler gefragt, welches Buch man gelesen haben sollte

Frauen und Geld
Warum Frauen finanziell unabhängig sein sollten

Made in Eimsbüttel
Handarbeit aus deinem Viertel: Neunter Teil unserer Serie

Leserkommentare
Wir erteilen unseren Facebook-Followern das Wort

Unkraut vergeht nicht
Mairisch Verlag: Ein kleiner, unabhängiger Verlag im Gespräch

100 Jahre Uni
Der AStA-Vorsitzende über das Jubiläumsjahr der Universität Hamburg

Tonbandgerät: Viel Lärm um viel
Eine Eimsbütteler Band fasst Fuß in der deutschen Musikszene

Solo italiano in Eimsbüttel
Gemeinsam mit Italienern aus Eimsbüttel haben wir einen Sprung in die Vergangenheit gewagt

Straßennamen in Eimsbüttel
Dieses Mal klären wir auf, woher die Bellealliancestraße ihren Namen hat

Vor der Linse
Im Rahmen ihrer Fotokolumne war Alicia Wischhusen in Eimsbüttel unterwegs

Eimsbüttel kocht
Zucchini-Puffer von Jan und Jan

Das geht in Eimsbüttel
Eine Auswahl an Theaterstücken, Konzerten und anderen Tipps für die nächsten drei Monate

Eimsbütteler Geschichte
Wie sah Eimsbüttel früher eigentlich aus? Ein Fotovergleich

Tierische Freundschaft
Das Tier- und Pflegerkurzporträt im Zoo: Der Anti-Crocodile-Dundee

Unsere Helden
Die Eimsbüttelerin des Monats

Die Fernpartie
Ferninterview per Email mit dem Autor Klaus Sieg. Erlaubt war immer nur eine Frage

Verwandter Inhalt

Huch, wie sieht’s denn hier aus? Das Nachrichtenportal der Eimsbütteler Nachrichten hat ein neues Aussehen bekommen – und kommt dazu noch mit einigen anderen Verbesserungen daher.

Unsere natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Die Aufnahmekapazität unserer Erde fast erschöpft. Das Stichwort ist Nachhaltigkeit. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit? Damit haben wir uns im neuen Magazin beschäftigt. Die Ausgabe #16 ist ab 25. Juli am Kiosk und online erhältlich.

Ein Tonbandgerät kann Momente aufnehmen, speichern und auf Knopfdruck abspielen lassen. Das faszinierte eine Eimsbütteler Musikgruppe so sehr, dass sie sich nach dem analogen Gerät zur Tonaufzeichnung benannte. Während der Audiorekorder nur noch etwas für Liebhaber ist, haben sich Ole Specht, Jakob Sudau, Isa und Sophia Poppensieker mit ihrer Indiepop-Band „Tonbandgerät“ einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht.

Am 25. September hat in den Räumen des ehemaligen Cafés Osterdeich das „Herz und Bauch“ eröffnet. In dem Café trifft balinesische Exotik auf hamburgische Gemütlichkeit.

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