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fullscreen Prostitution in Eimsbüttel: Pretty Woman
Vivian arbeitet ihr halbes Leben lang als Prostituierte. Foto: Fabian Hennig

Porträt

Prostitution in Eimsbüttel: Pretty Woman

Seit 22 Jahren arbeitet Vivi als Prostituierte – auf der Straße, in Sex-Kinos oder zu Hause. Zwischenzeitlich war sie Ehefrau und Mutter. Jetzt ist sie wieder Prostituierte. Diesmal in Eimsbüttel.

schedule Lesezeit ca. 7 min.

Ein Teppich aus Zigarettenstummeln, Laub und Müllresten führt zum Eingang des gelben Klinkerbaus. Im Hintergrund das Verkehrsrauschen der Autobahn. Neben “Lady Boobs” und “Jessie” findet sich auf einem der zwölf Klingelschilder fein säuberlich mit schwarzem Edding der Name “Vivi” (*Namen von der Redaktion geändert) geschrieben. Von der Eingangstür führt eine lange Holztreppe hinauf zu den Apartments.

Es ist neun Uhr morgens. Vivi steht bereits am Treppenkopf. Sie trägt einen leopardengemusterten Fleece-Morgenmantel, dazu graue Strickhausschuhe. Ihre langen schwarzen Haare sind zerzaust, das Make-up vom Vortag liegt noch auf. Hastig winkt sie nach oben. Sie flüstert, entschuldigt sich für ihr Auftreten – “leider verschlafen” – und für die Hektik – “die anderen Frauen sollen das bloß nicht mitbekommen”. Zügig schleicht sie in ihr Zimmer.

Es riecht nach Karamell und frisch gebrühtem Kaffee. Der Duft vermengt sich mit kaltem Rauch und Patschuli. Vivi macht sich einen Kaffee mit Karamellsirup. Den mag ihr Freund besonders gern. Beerentöne dominieren den sonst weiß gestrichenen Raum. In jeder Ecke findet sich eine pinke Orchidee. Ein großes Wand-Tattoo ihrer Lieblingsblume klebt an der Wand.

“Ich bin ja auch nur ein Mensch”

“Die hier habe ich von einem Verehrer bekommen”, sagt Vivi und kichert. Sie zeigt eine Tasse mit der Aufschrift “Wann kommt eigentlich der Prinz mit dem Pferd?”. “Es gibt viele, die sich verlieben. Die schenken mir Blumen und wollen mich dann oft sehen”, sagt sie. Vorsichtig stellt Vivi die Tasse zurück an ihren Platz. Dann fügt sie hinzu:

“Man merkt, dass die Männer einen wertschätzen und nicht nur die Hure in einem sehen.”

Inmitten des Raums steht ein großes Bett. Körperlotion, Lippenstift, Haarspray, Kosmetiktasche und Aschenbecher sind darauf verteilt. Über dem Bett hängt ein großer, rechteckiger Spiegel. Vivi betrachtet sich kurz darin, dann greift sie zu Kosmetika: Sie zeichnet sich einen schwarzen Lidstrich, trägt pinken Lippenstift auf. Ihre Bewegungen sind schnell, routiniert, präzise. Zwischendurch geht sie im Zimmer auf und ab, sucht unter Kissen und Decken mal ihre Kleidung, dann ihr Glätteisen oder ihr Handy.

Vivi redet viel, hastig und euphorisch. Während sie sich anzieht, erzählt sie kleine Anekdoten aus ihrem Arbeitsalltag. Kürzlich habe sie etwa bei einem Freier vergessen einen Orgasmus vorzutäuschen. “Ich bin ja auch nur ein Mensch.” Mit einem Augenzwinkern ergänzt sie: “Manchmal ist es taktisch klug, es vorzuspielen. Wenn du aber nichts merkst, vergisst du selbst das.”

Der Neuanfang

Vivi setzt sich auf ihr schwarzes Ledersofa unter der lila gestrichenen Dachschräge. Sie trägt nun schwarze Baumwollshorts, ein enges, pinkes Oberteil, ein schwarzer Spitzen-BH blitzt hervor. Ihr Haar ist zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden. Für die Liebe ist sie seit knapp einer Woche in Hamburg. Für den Job ist sie in Stellingen. Vivi kommt ursprünglich aus dem Ruhrpott. Die Großstadt war eigentlich nie so ihr Ding.

Über Facebook sei sie kürzlich ihrer neuen Liebe begegnet. Er ist alleinerziehend und liebt Motorräder, genau wie sie, erzählt Vivi. “Er hat mich als normale Frau kennengelernt und wusste bis vor Kurzem auch nicht, was ich arbeite”, sagt sie. “Aber ich wollte ihn einfach nicht mehr anlügen.” Nach einem Treffen in einem Billstedter Szene-Lokal brach sie schließlich ihr Schweigen. “Entsetzt war er nicht. Dafür war ich es, als er sagte, dass er sich in mich verliebt hätte.” Sie schmunzelt beim Erzählen.

In Eimsbüttel will Vivi einen Neuanfang wagen, ihren Beruf als Prostituierte aber behalten. Foto: Fabian Hennig
Vivi will einen Neuanfang wagen, ihren Beruf als Prostituierte aber behalten. Foto: Fabian Hennig

Die Kinder

In wenigen Wochen soll der endgültige Umzug nach Stellingen erfolgen. “Erst mal allein. Aber ich werde früher oder später meine Kinder holen”, sagt sie. Ihren fünfjährigen Sohn erwähnt sie nur beiläufig, von ihrer 21-jährigen Tochter hingegen erzählt sie viel.

“Wer Scheiße bauen kann, der muss die Scheiße auch wieder abbauen”,

sagt sie. Flüchtig greift sie zu ihrer Zigarettenschachtel. Die Roten ohne Zusätze. “Ich versuche ja das Beste aus ihr herauszuholen, aber…” Vivi hält inne, ihr Blick wandert nach unten. Immer wieder bricht sie ihre Sätze ab, überlegt kurz oder wechselt schnell zu einem anderen Thema. “Wenn sie danach immer noch schlauer sein will als ich. Das ist mir zu anstrengend.” Immerhin sei ihre Tochter kürzlich Mutter geworden – da müsse “man schon mal anfangen, anders zu denken”.

Sieben Jahre lang sei diese mit der ersten großen Liebe zusammen gewesen. Doch dann sei sie von einem verheirateten Mann schwanger geworden. “Er hat angefangen sie zu schlagen”, sagt sie. “Und er hat mit so Dingen wie Mord gedroht. Da bringt sie auch meinen Enkelsohn in Gefahr.” Vivi redet plötzlich tiefer, bestimmter, schneller und lauter, während ihr Blick immer noch den einen Punkt am Boden fixiert.

Neulich habe sie mit ihrer Tochter telefoniert. Sie sei wieder schwanger – von einem liierten Mann. Diesmal wolle sie abtreiben. “Das kann man sich doch nicht leisten”, sagt sie und schüttelt dabei heftig den Kopf. Sie selbst sei damals im selben Alter schwanger geworden. Doch im Gegensatz zu ihrer Tochter habe sie sich immer für ihr Kind entschieden. “Was ich schon alles im Leben durchhabe. Da bin ich echt stolz drauf, dass ich so bin, wie ich bin”, sagt Vivi. Ihre Stimme wird ruhiger, beinahe versöhnlich.

Auf der Straße

Vivi steht auf und legt eine CD ein. “Be my baby” von The Ronettes ertönt. Mit stoischer Gelassenheit wippt sie zum Takt der Musik. “Ich weiß noch, mein erster Kinofilm mit meiner Mutter war ‘Pretty Woman’. Man stellt sich das immer so schön vor, aber im echten Leben ist das schon was anderes. Den Richard Gere wird man so auch nicht kennenlernen.”

Damals lebte Vivi noch bei ihrer Mutter in Essen. Mit 16 Jahren ist sie von zu Hause abgehauen. Ohne Geld oder einen Plan. Kurz darauf lernte sie einen Mann kennen, der “auf kleine Mädchen gestanden hat”. Darüber habe sie sich damals aber keine Gedanken gemacht. Vivi lebte damals auf der Straße. “Aber er war immer für mich da und brachte mir Geld, wenn ich es brauchte”, sagt sie. Ihre Stimme klingt weich, wenn sie von ihm erzählt.

Er soll damals “einer der Großen” im Essener Milieu gewesen sein und besaß ein gut frequentiertes Sex-Kino mit einem kleinen Separee. Vivi war 18, als sie anfing, dort anzuschaffen. Damals habe sie das Geld dringend gebraucht. Daher war sie dankbar, als er ihr anbot, bei ihm zu arbeiten. “Er hat uns Mädels nie viel Geld abgenommen, sondern uns eine echte Chance gegeben”, sagt sie. Die Arbeit habe ihr keinen Spaß gemacht. Es sei lediglich leicht verdientes Geld gewesen.

Das erste Mal

Das Licht im Zimmer ist noch immer gedämmt. Die lilafarbenen Jalousien hat Vivi zugezogen. Lediglich eine weiße Nachttischlampe und eine blau leuchtende Lichterkette über dem Bett erhellen den Raum. Vivi erinnert sich an das erste Mal im Separee:

“Ich habe danach nur geheult. Es war kein schönes Gefühl. Man kannte es ja auch nicht.”

Plötzlich überkommt sie ein lautes Lachen. Dabei hält sie sich mit beiden Händen den Mund zu und strampelt mit den Beinen. Dann flüstert sie: “Aber das Geld danach zu sehen, das war ein schönes Gefühl.” Zwei Jahre später geriet sie an ihren ersten richtigen Zuhälter und neuen Lebenspartner.

“Ich war 19 oder 20, als ich angefangen habe, bei ihm auf der Straße zu arbeiten”, erzählt sie. Damals hätten die Frauen auf dem Strich noch richtig viel Geld verdient – bis zu 2.000 D-Mark in drei Stunden. Gleichzeitig habe es aber auch “richtig auf die Fresse gegeben, wenn man nicht gespurt hat”. Das hat auch Vivi zu spüren bekommen. Kurze Zeit später traf sie eine Entscheidung: Sie verließ ihre Heimatstadt und zog zu einer Freundin ins nordrhein-westfälische Solingen. Dem Leben auf der Straße wollte sie den Rücken kehren, stattdessen lieber freiberuflich als Prostituierte arbeiten. “Ich war frei und eigenständig.”

Vivi war 18 Jahre alt, als sie anfing anzuschaffen. Foto: Fabian Hennig
Vivi war 18 Jahre alt, als sie anfing anzuschaffen. Foto: Fabian Hennig

Die Mutter

Vivi steht wieder auf. Auf ihrem Bett liegen zwei Handys. Sie greift sich das mit der pink-weißen Handyhülle. “Ist der nicht süß?”, fragt sie und zeigt auf das Foto eines kleinen, blonden Jungen mit blauen Augen und Grübchen in den Wangen. “Das ist mein Enkelsohn. Er ist gerade ein Jahr alt geworden.” Vivi strahlt. Immer wieder neigt sie ihren Kopf mal nach rechts, dann nach links und lächelt dabei. Dann hält sie wieder inne, räuspert sich und legt das Handy zur Seite. Ohne Überleitung, sagt sie schließlich: “In Solingen bin ich dann an einen Albaner geraten. Das war weniger schön.”

Mehrmals habe dieser ihr ein blaues Auge geschlagen und sie mit anderen Frauen betrogen. Vivi spricht wieder leise und mit brüchiger Stimme. Sie erzählt, wie sie von Neuem anfing auf dem Strich zu arbeiten – und von ihrer Vergewaltigung. Acht Jahre mit anschließender Sicherheitsverwahrung soll ihr Peiniger aufgrund ihrer Aussage bekommen haben.

“Es war hart, danach wieder mit der Arbeit anzufangen”,

sagt sie. Also zog Vivi wieder zu ihrer Mutter nach Essen. “Ein Fehler”, sagt sie heute. Ihre Mutter sei damals eine der Härtesten einer Drückerkolonne gewesen. “Der war es egal, ob ich ihre Tochter bin oder nicht”, erzählt sie. “Ich habe zwar um Liebe gekämpft, aber gekriegt habe ich sie nie.” Ihre Mutter sei auch diejenige gewesen, die sie wieder auf den Strich zum Arbeiten gefahren hat. Das Geld habe sie ihr größtenteils überlassen müssen. “Was ist das für ein Mensch, frage ich mich. Für mich ist das keine Mutter.” Kontakt hat sie heute keinen mehr.

“Ein völlig solides Leben”

Auf dem hölzernen Beistelltisch neben dem Ledersofa hat Vivi zwischen bläulichen Lichterketten und rosafarbenen Orchideenblüten eine kleine Buddha-Statue aufgestellt. Die Steinfigur hat sie aus ihrer alten Wohnung mitgenommen. Ihre neuen Kunden sollen sich wohlfühlen und wiederkommen. “Für mich ist es etwas Kontinuierliches. Da ist eine Verbindung ganz wichtig”, sagt sie. Auch in Hamburg möchte sie “auf Stammkunden arbeiten”. Plötzlich steht sie auf und flüstert:

“Viele meiner Männer besuchen mich seit meiner Scheidung.”

Vivi erzählt, dass sie zehn Jahre lang aus dem Milieu ausgestiegen war, neun davon war sie verheiratet. Aus der Ehe stammen ihr fünfjähriger Sohn und die Erinnerungen an ein “völlig solides Leben”. Doch mit den Jahren sei ihr damaliger Mann immer tiefer in die Alkoholsucht gerutscht, wurde gewalttätig und unberechenbar. Ihre Vergangenheit als Prostituierte habe er nie verkraftet. Sie “musste ihn einfach verlassen”.

Von diesem Kapitel in ihrem Leben erzählt Vivi weniger detailliert. Immer wieder bricht sie die Sätze ab und gerät ins Stocken. Heute habe sie nur aufgrund des gemeinsamen Kindes noch Kontakt zu ihrem Ex-Mann. Wo sich allerdings ihr Sohn aufhalte, will sie nicht verraten. Nach der Scheidung tauschte Vivi wieder Küchenschürze gegen Lederstrapse. Ihre Freier empfing sie fortan bei sich zu Hause.

In Stellingen wird Vivi wieder ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen: In einer neuen Stadt mit einem neuen Mann und neuen, alten Gepflogenheiten. “Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem ich es geschafft habe”, sagt sie. Dann reckt sie sich hinter das schwarze Ledersofa und holt eine rechteckige Schachtel hervor. “Schau mal, das haben wir immer zusammen gespielt”, sagt sie und zeigt auf ein Monopolybrett, ihr absolutes Lieblingsspiel. “Aber das neue Monopoly ist einfach scheiße. Ich bin mit dem alten groß geworden.”

 

Dieser Artikel ist zuerst in der Printausgabe #3 Arbeiten (03/2016) erschienen.

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