Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.
Das neue NDR Medienhaus. Foto: NDR/gmp
Die ersten Entwürfe für das neue NDR-Gebäude vom Architekturbüro gmp. Foto: NDR/gmp
Neubau

So soll der NDR-Neubau aussehen

Nach Asbest im NDR-Hochhaus plant die Rundfunkanstalt ein neues Medienhaus. Im Neubau sind Fernsehen, Radio und Online unter einem Dach.

Von Sophia Kleiner
Anzeige

Auf dem Betriebsgelände in Lokstedt entsteht ein neues NDR-Programmhaus. Geplant wird das neue Gebäude von dem Architekturbüro gmp (Meinhard von Gerkan, Volkwin Marg und Partner), teilte der NDR am Montag mit. Dafür entschied sich die Jury unter Vorsitz von NDR-Intendant Knuth einstimmig. Bis Herbst 2023 soll der Neubau fertig sein.

Im November 2018 musste der NDR sein Hochhaus in Lokstedt kurzzeitig wegen Asbest schließen. Anfang letzten Jahres teilte der Verwaltungsrat dann mit, dass das Hochhaus abgerissen werden soll und ein Neubau geplant wird.

Der NDR Neubau bietet Platz für mehr als 550 Arbeitsplätze. Foto: NDR/gmp
Der NDR-Neubau soll Platz für mehr als 550 Arbeitsplätze bieten. Foto: NDR/gmp

Ein cossmediales Programmhaus

Im neuen Gebäude sollen die Redaktionen besser zusammenarbeiten können: Fernsehen, Radio und Online werden im selben Haus sitzen. „Nach den Asbestfunden ist die Entscheidung für den Neubau gut für unsere Beschäftigten und wegweisend für die Angebote des Norddeutschen Rundfunks“, so der NDR-Intendant Joachim Knut. Der NDR stärke mit dem Neubau den Standort Hamburg.

Auch Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Kay Gätgens zeigt sich vom neuen Medienstandort überzeugt: „Der geplante Neubau ist eine gute Investition in die Zukunft und stärkt auch die Bedeutung des NDR als großer Arbeitgeber im Bezirk Eimsbüttel.“

Das crossmediale Programmhaus soll Platz für mehr als 550 Arbeitsplätze bieten. Für den Abriss des alten Hochhauses und den Neubau veranschlagt der NDR 58 Millionen Euro. In drei Jahren sollen die NDR-Mitarbeiter umziehen können.

Verwandter Inhalt

Millionenhilfe aus Eimsbüttel: Beiersdorf unterstützt den Kampf gegen Corona mit 50 Millionen Euro – mindestens fünf Millionen Hautpflegeprodukte sollen an medizinisches Personal gehen.

Beiersdorf hat die ersten 6.000 Liter Desinfektionsmittel an die Feuerwehr und das UKE gespendet. Insgesamt will das Unternehmen 500 Tonnen produzieren.

Hamburg hat gewählt! Die Wahllokale sind geschlossen und damit gibt es die erste Prognose zur heutigen Bürgerschaftswahl. Laut dieser wird die SPD erneut stärkste Kraft.

Gründerinnen im Schnelldurchlauf: Mit „Faire Fritzi“ wollen zwei Schwestern Eimsbüttel mit fairer Mode ausstatten. Wie sie sich in vier Monaten den Traum vom eigenen Laden erfüllten.

-
Neu im Stadtteilportal Eimsbüttel retten!
elbdeli

Warnstedtstraße 8
22525 Hamburg

Eimsbüttel+

30 Tage für 0,00 €

Dein Premium-Journalismus für Eimsbüttel.

Jetzt kostenlos testen