Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.

Flüchtlinge

Die „Erstaufnahmestelle Schmiedekoppel“ wird Ende des Jahres offiziell geschlossen. Zwei Jahre lang hatten Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) hier Flüchtlinge versorgt.

Nachdem der in Eidelstedt aufgewachsene Journalist und Poetry Slammer Michel Abdollahi am vergangenen Samstag einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel veröffentlichte, erstellte er eine Petition, die Leser des Briefes unterschreiben und somit ihre Zustimmung kundtun können.

Nachdem die Glaserei Struckmann einen geeigneten Auszubildenden gefunden hatte, droht diesem nun die Abschiebung. Trotz des unterschriebenen Ausbildungsvertrags ist bislang unklar, ob der Ägypter in Deutschland bleiben darf.

Integrationskonzept
Mehr Integration in Eidelstedt

Das Fachamt für Sozialraummanagement hat die zweite Fassung des Integrationskonzeptes für Eidelstedt vorgestellt. Es soll weiterhin mit den Bürgern des Stadtteils an einer verbesserten Integration für Flüchtlinge gearbeitet werden. Geplant sind neue Projekte zum Zusammenkommen und Austauschen.

Die Eimsbütteler Erstaufnahme in der „Papenreye“ schließt Ende März. Weitere Schließungen von Erstaufnahmestellen sollen folgen, da auch die Zahl der ankommenden Flüchtlinge rückläufig ist.

Jahresbilanz für Eimsbüttel
Anzahl der Flüchtlinge geht zurück

Wie in ganz Hamburg geht auch in Eimsbüttel die Zahl der untergebrachten Flüchtlinge zurück. Die Jahresbilanz für den Bezirk Eimsbüttel für 2017.

Jedes Jahr kommen tausende minderjährige Flüchtlinge ohne ihre Familien nach Deutschland. 2016 gründete der Kinderschutzbund Hamburg ein Projekt, bei dem Paten und Vormundschaften für die unbegleiteten Jugendlichen gesucht werden.

Ein Hamburger, ein Geflüchteter und drei Treffen – das steckt hinter „New Home Hamburg“. Lena Borowski aus Hoheluft ist eine der Freiwilligen des Projekts und erzählt von ersten Hürden, einem Treffen in der Kunsthalle und wie sie Hamburg gerade ganz neu entdeckt.

Der syrische Imbiss „Salibaba“ wird von Flüchtlingen geführt. Initiiert hat das Projekt der syrische Gastronom Hanna Saliba. Er plant eine ganze Imbisskette für mehr Integration. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat sich das mal genauer angeschaut.

Anzeige
Anzeige