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Frauenrechte

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Wir präsentieren die 35. Ausgabe des Eimsbütteler Nachrichten Magazins – und stellen Ehrenamtliche aus Eimsbüttel vor. Jetzt druckfrisch am Kiosk ums Eck.

Sie wollte Frauen weltweit das ermöglichen, was sie selbst immer versucht hat: sich in einer männerdominierten Welt durchzusetzen. Dafür gründete Christa Randzio-Plath vor vierzig Jahren den Marie-Schlei-Verein.

Sie haben Tausende von Frauen eingeschnürt und beengt: Lotosschuhe und Korsetts. Zwei Schönheitsideale, die über Generationen hinweg weibliche Körper in China und Europa bestimmten. Bis sich die Frauen entfesselten. Wie hängen die Entwicklungen zusammen? Das MARKK gewährt in seiner Ausstellung “UnBinding Bodies” Einblicke – bis zum 26. Februar.

Eimsbüttel diskutiert, ob „oben ohne“ im Schwimmbad für alle gelten soll. Unsere Autorin findet, wer damit ein Problem hat, sollte draußen bleiben – und plädiert für Macker-freie Schwimmbäder.

100 Jahre Frauenwahlrecht
Frauen hatten oft doch keine Wahl

Vor genau 100 Jahren, dem 16. März 1919, durften Frauen das erste Mal in der Geschichte an den Hamburger Bürgerschaftswahlen teilnehmen. Wir haben mit einer Eimsbüttelerin gesprochen, die die Entwicklung der Frauenrechte in mehr als neun der letzten zehn Jahrzehnte miterlebt hat. Was hat sie zu berichten?

Stevie Schmiedel hat 2012 die Organisation Pinkstinks in Eimsbüttel ins Leben gerufen, um gegen starre Geschlechterrollen zu kämpfen. Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags haben wir mit der Geschäftsführerin über Frauen in der Politik, Gesellschaft und Werbung gesprochen.

"Hamburger Frauenbiografien"
Eine App schreibt Frauengeschichte

Die Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg hat eine App, die über „Hamburger Frauenbiografien“ aufklärt, entwickelt. Dadurch soll ein Blick hinter die geschichtlichen Kulissen geworfen werden und dem Wirken von Frauen gedacht werden.

Das MUT-Projekt veranstaltete vor der Bundestagswahl zusammen mit dem Abaton-Kino eine Sondervorstellung des Films „Die göttliche Ordnung“, um an die Wahlrechte für Migrannten zu erinnern. Nun sind eine Woche später die Wahlergebnisse da. Was halten die Veranstalter von den Wahlergebnissen?

In der Hamburger CDU knirscht es: Vor allem die weiblichen Parteimitglieder sind empört über die Landesliste für die Bundestagswahl. Nach einem parteiinternen Quorum müsste eigentlich eine Frau unter der ersten drei Plätzen vertreten sein. Dies ist nicht der Fall. Nun soll es zur Kampfabstimmung kommen.

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