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Magazin #21

Arbeit ist vieles: Broterwerb, Sinngeber, Lebensmittelpunkt. Sie sichert Überleben und ermöglicht soziale Teilhabe. Im neuen Themenheft Arbeiten geben wir einen Überblick über den Arbeitsmarkt Eimsbüttel. Stellen Menschen in spannenden Berufen vor und fragen uns, wie sich die Arbeit der Eimsbütteler durch die Krise verändert.

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Eine Schule, die ihre jüdischen Schüler vor den Katastrophen der Nationalsozialisten schützt. Zwei Hamburger, die nach achtzig Jahren in New York aufeinandertreffen. Die Spurensuche eines Eimsbüttelers, der lose Enden zusammenführt und Erinnerung lebendig werden lässt.

David Klau und Andi Ebel haben sich mit Suppen selbstständig gemacht. Seitdem spielt sich ein Großteil ihrer Leben auf Bauernhöfen und in ihrer Suppenküche ab – für die beiden Eimsbütteler ein Traumberuf.

Christine Schmid hat ihre Karriere als Ressortleiterin in der „Brigitte“-Redaktion beendet und entschieden das zu machen, was sie frei macht: Heute ist sie als Atemcoach und Küns­tlerin tätig. Über die Kunst des Atmens.

Sie genießen einmalige Aussichten und neh­men ihr Glück selbst in die Hand: Schornsteinfeger. Wolfgang Jahn ist seit über 40 Jahren für die Sicherheit vieler Eimsbütteler Haushalte verantwortlich.

Hier türmen sich Erinnerungen an glückliche Zeiten, Erbstücke und Urlaubssouvenirs – in Scherben zerborsten. Diese bringen Glück, aber haben will sie trotzdem keiner: Scherbendoktor Arne Zimmermann nimmt sich ihrer an.

Manuela Rousseau sitzt im Aufsichtsrat eines DAX-Konzerns – Sükran Gencay trainiert eine Herren-Basketballmannschaft. So unterschiedlich die beruflichen Spielfelder, so ähnlich sind Vorbehalte und Probleme, auf die beide Frauen in den männlich dominierten Branchen treffen.

Eine Arbeit zu finden, ist in Deutschland besonders für
geflüchtete Frauen schwer. Das Projekt „Chickpeace“ bietet Perspektiven – und will mit dem Konzept eine Blaupause für andere Städte schaffen.

Seit zehn Jahren arbeitet Arlette Andrae als ehrenamtliche Quartiersmanagerin für den „Osterstraße e.V.“ Sie ist die persönliche Telefonistin des Stadtteils – und vernetzt Eimsbütteler, die einander brauchen.

Ihr Charme lockte Gäste von weit her in ihr Eimsbütteler Lokal. Doch der Ruhm der schönen Marianne schlug bald ins Gegenteil um. Die Geschichte einer Gastronomin, die Herzen wie Gläser klirren ließ.

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