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Symbolfoto: Eimsbütteler Nachrichten
Johanniter klären auf

Vorsicht Verbrennungsgefahr

Rund um die Weihnachtszeit erhöht sich die Verbrennungsgefahr. Weihnachtsbaum und Esstisch werden schnell zur Gefahrenzone. Die Johanniter geben euch Tipps für die Erste Hilfe bei Brandverletzungen.

Von Louisa Grewe

Brennende Kerzen an den Weihnachtsbäumen und auf Adventskränzen sorgen jedes Jahr aufs Neue dafür, dass die Zahl der Feuerschäden im Dezember ansteigt. Dazu kommen die Gefahrenzonen in der Küche und am Esstisch: Heiße Keksbleche, Herdplatten oder Fondue-Sets sorgen für erhöhte Verbrennungsgefahr. Vor allem für Kinder ist das sehr gefährlich. Rechtzeitig zu Weihnachten geben die Johanniter Tipps für die Erste Hilfe bei Brandverletzungen.

Bei schlimmeren Verletzungen 112 wählen

Die wichtigste Faustregel ist: „Bei Verbrennungen im Gesicht, an den Händen, Gelenken oder den Genitalien sofort unter der Rufnummer 112 den Rettungsdienst rufen“, erklärt Niklas Knippschild, der im Regionalverband Hamburg zuständig für die Erste-Hilfe-Ausbildung ist. Er rät, auch bei Verletzungen an anderer Stelle, die größer sind als eine Handfläche, professionelle Hilfe zu holen.

Entzündungen vermeiden

Entzündungen zu vermeiden sei oberste Priorität, so Knippschild. Deshalb sei es wichtig, dass Brandwunden steril abgedeckt werden. Entsprechende Verbandsmittel finden sich in jedem Auto-Verbandskasten. Kleinflächige Verbrennungen, wie etwa am Finger, können direkt nach der Verbrennung kurz gekühlt werden, um den Schmerz zu lindern. Wichtig: Nicht mit eiskaltem Wasser kühlen, wie es früher häufig beigebracht wurde. Außerdem warnt Knippschild: Bei schweren und großflächigen Verbrennungen sowie Verbrennungen im Gesicht drohen Atem- und Kreislaufstörungen. Er rät den Ersthelfern, Atmung und Kreislauf der verletzten Person so lange zu beobachten, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Johanniter empfehlen Erste-Hilfe-Kurs

All diese Tipps im Umgang mit Brandverletzungen sowie weitere wichtige Handgriffe der Ersten Hilfe lerne jeder Mensch am besten in einem Erste-Hilfe-Kurs, so Knippschild. Jedes Jahr bieten die Johanniter rund 600 solcher Kurse in Hamburg an.

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