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Foto: Josefa Raschendorfer
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In eigener Sache

Wir alle eine Welt?

Rund 3.000 Menschen leben in der Lenzsiedlung auf engstem Raum. Im Innenhof treffen sie auf ein Wandgemälde, das sie fragt: „Wir alle eine Welt?“ Die Hochhaussiedlung zeigt, wie das Zusammenleben über kulturelle Unterschiede hinweg gelingen kann. Taucht ein in unsere audiovisuelle Reportage über die Hochhäuser im Herzen Eimsbüttels.

Von Ghasal Falaki

„Ich bin hier geboren und hier ist mein Zuhause. Ich habe nicht das Gefühl, hier nicht akzeptiert zu sein“, sagt Samim, ein Bewohner. Wie er äußerten sich viele unserer Gesprächspartner positiv über das Zusammenleben in der Lenzsiedlung. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Hochhaussiedlung stark gewandelt. Während in den 80ern viele Eimsbütteler noch die Kriminalität mit dem Namen der Siedlung assoziierten, fiel die Lenzsiedlung seit der Jahrtausendwende immer wieder positiv durch Auszeichnungen auf.

Lenzsiedlung – Im Herzen Hamburgs

Gemeinsam mit Studierenden des internationalen Erasmus-Mundus-Studiengangs „Journalism. Media and Globalisation“ haben die Eimsbütteler Nachrichten unter Leitung von Ghasal Falaki und Christine Klein eine bilinguale audiovisuelle Reportage erstellt, die einen Einblick in das Leben der Bewohner bietet.

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Dies ist bereits das zweite Projekt der Universität Hamburg in Kooperation mit den Eimsbütteler Nachrichten. Beim letzten Mal trafen wir unsere neuen Nachbarn in Eimsbüttel. Das Seminar „Multimedia Storytelling“ fand im Rahmen des Erasmus-Mundus-Studiengangs „Journalism, Media and Globalisation“ im Wintersemester 2015/16 statt. Beide Projekte sind in Kooperation mit Dr. Monika Pater von der Universität Hamburg entstanden.

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