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In Eimsbüttel ist an vielen Hauswänden "Fuck Zech!" zu lesen. Foto: Frieda Stadtlander
In Eimsbüttel sind an vielen Hauswänden Schriftzüge mit dem Wort "Zech" aufgetaucht. Foto: Frieda Stadtlander
Hausfassaden

Eimsbüttel rätselt über “Zech”-Graffitis

In der Lutterothstraße und in der Selliusstraße sind in den letzten Wochen Graffitis mit dem Wort „Zech“ aufgetaucht. Im Internet wird spekuliert, was es damit auf sich haben könnte.

Von Frieda Stadtlander

An mehreren Häusern in der Selliusstraße und in der Lutterothstraße sind Graffitis aufgetaucht. Alle drehen sich um das Wort „Zech“ und sind mit Beleidigungen verbunden.

Was hat es mit „Zech“ auf sich?

Auf den Onlineplattformen Facebook und Reddit wird spekuliert, was hinter den Graffitis stecken könnte.

Ein Nutzer stellt die Vermutung auf, dass zwei Menschen, „die beide gerne Eddings benutzen“, einen Streit hatten. Zur Graffiti-Szene würde er solche Schmierereien nicht zählen. Ein anderer schließt sich dieser Vermutung an, vielleicht habe „Zech“ Probleme mit den Anwohnern in der Nachbarschaft.

Bauträger “Zech” oder doch “Zeche Zollverein”?

Auf Reddit wird vermutet, dass es sich bei Zech um den Bauträger “Zech” handelt. Dieser plant und baut Immobilien in ganz Deutschland. Eine andere Person widerspricht dieser These und verweist auf den Schriftzug „Du hinterhältiger kleiner Bastard“, der nicht nach einem Anti-Gentrifizierungs-Slogan klinge.

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Die "Zech"-Schriftzüge ziehen sich durch die gesamte Selliusstraße. Foto: Frieda Stadtlander
Die „Zech“-Schriftzüge ziehen sich durch die gesamte Selliusstraße. Foto: Frieda Stadtlander

Andere Nutzer schreiben, der Sprayer wisse nicht, wie man Merz schreibe. 

„Zech“-Schriftzüge: LKA ermittelt

Ein User holt weit aus und reimt sich folgende Geschichte zusammen: Ein Mitarbeiter der Firma „Zeche Zollverein“ namens Zech aus der tiefsten Zeche Deutschlands sei abends in der Kneipe zechen gegangen. Weil er keine Patte mehr gehabt habe, habe er die Zeche geprellt. So stellte sich die Frage, wer die Zeche zahle, jedoch sei Zech nicht mehr aufzufinden gewesen. Voller Wut sprayten seine Kollegen nun Graffitis über Zech, da sie für ihn die Zeche zahlen mussten.

Doch bei allem Humor sind sich die meisten Nutzer einig: Schön sind die Graffitis nicht und die Schriftzüge eine “armselige” Aktion.

Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Schmierereien seien aber noch nicht bekannt, berichtet die Pressestelle der Polizei.


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