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Das "Zars" wird derzeit umgebaut. Foto: Alicia Wischhusen
Schließungen

Café „Zars“ schließt überraschend

Seit Ende Juli sind das „Zars“ und die „Eis Kalte Schnauze“ in der Osterstraße geschlossen. In den sich über zwei Etagen erstreckenden Räumlichkeiten wird in Zukunft ein asiatisches Restaurant betrieben werden.

Von Alicia Wischhusen

Die Schließung des „Zars“ kam überraschend – Ende Juli hatte das Café den Betrieb eingestellt. Auch die Eisdiele „Eis Kalte Schnauze“, die sich bisher in den Räumlichkeiten des „Zars“ befunden hatte, musste wegen Umbauarbeiten schließen.

Der Grund für den Umbau ist ein neues Gastronomiekonzept für die Hausnummer 173, erklärt Ingo Hagemann, einer der Geschäftsführer der „Eis Kalten Schnauze“.

Neues Restaurant

Nach dem Umbau kommt das asiatische Restaurant „Green Papaya“ in die Räumlichkeiten des „Zars“. Wann das Restaurant in der Osterstraße genau öffnet, könne noch nicht gesagt werden, erklärt ein Mitarbeiter des „Green Papaya“. Derzeit gebe es noch keinen offiziellen Eröffnungstermin.

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Angedacht sei aber, dass das asiatische Restaurant Ende Oktober das erste Mal seine Türen öffnet.

Schließung kommt für alle überraschend

Erst Ende April hatte die „Eis Kalte Schnauze“ ihre zweite Filiale eröffnet, die erste Filiale eröffnete im April 2016 in Rissen. Der Eisladen in der Osterstraße, war nur drei Monate in Betrieb.

„Im Juni haben wir erfahren, dass es einen Interessenten für die Räumlichkeiten des ‚Zars‘ gibt“, teilt Hagemann mit. Eigentlich sei geplant gewesen, den Betrieb bis Mitte Oktober weiterzuführen, sagte er. Dass dieser schon Ende Juli eingestellt werden musste, kam für ihn unerwartet.

Die „Eis Kalte Schnauze“ in Eimsbüttel war nur drei Monate in Betrieb. Foto: Alicia Wischhusen

Auch für die Mitarbeiter der „Eis Kalten Schnauze“ kam die Schließung überraschend. Zwei Wochen vor Beginn der Bauarbeiten vermutete eine Mitarbeiterin die baldige Schließung: „Ich habe mitbekommen, dass die Räumlichkeiten vermessen wurden.“

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