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Einbruchsmasche: Polizei warnt vor Säure. Foto: Eimsbütteler Nachrichten
Die Polizei weist auf Einbrüche hin, bei denen Säure verwendet wurde. Symbolfoto: Eimsbütteler Nachrichten
Polizei

Einbruchsmasche: Polizei warnt vor Säure

Um Eingangstüren in Eimsbüttel zu öffnen, setzten Einbrecher zuletzt immer wieder auf Säure. Jetzt klärt die Polizei über die Einbruchsmasche auf.

Von Gast

Seit Mitte April erfasst die Polizei Hamburg mehrere Einbruchsfälle, bei denen die Eingangstüren mithilfe von Säure geöffnet wurden. Bisher fanden die Einbrüche in Eimsbüttel, Harvestehude und Winterhude statt.

Ermittlungen dauern an

Nach bisherigem Kenntnisstand handelt es sich bei einer der verwendeten Säuren um Salpetersäure. Sie zersetzt Teile des Schließzylinders vom Türschloss.

Die stark ätzenden Säuren sind gesundheitsschädlich. Bislang haben im Zusammenhang mit den Einbrüchen aber weder Geschädigte noch Einsatzkräfte Verletzungen erlitten. Die Ermittlungen zu den Einbrüchen dauern an.

Säure an der Haustür?

Je nach Material des Zylinders kann die Säure transparent, gelb, grün oder bräunlich aussehen. Die Flüssigkeit kann sich in Form von Abrinnspuren oder farbigen Anhaftungen unterhalb des Türschlosses zeigen.

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Wer die genannten Merkmale erkennt, sollte die Polizei informieren. Die Polizei rät dringend, die Säure nicht zu berühren.

Text: Hanna Anthonisen


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