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Graffiti Telemannstraße
Auf Auftrag der Hausverwaltung verschönerte Malte Puck die Mülltonnenboxen vor dem Haus 52 in der Telemannstraße. Foto: Julia Haas
Kunst

Graffiti in der Telemannstraße: Mülltonnen werden zum Blickfang

Die Mülltonnenboxen vor der Telemannstraße 52 erstrahlen in neuem Gewand. Die Hausverwaltung hat einen Graffiti-Künstler engagiert.

Von Julia Haas

„Bunt und musikalisch“, so lautete der Auftrag für Malte Puck – er designt, illustriert und sprüht. In der Telemannstraße sollte er mit einem Graffiti Farbe ins Leben der Anwohner bringen.

Die Idee, die Mülltonnenboxen vor der Hausnummer 52 zu verschönern, kam von der Eigentümerin des Hauses. Am Mittwoch setzte der Graffiti-Künstler den Wunsch um. Mit seinem Werk zollt er Georg Philipp Telemann Tribut.

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Graffiti erinnert an Telemann

Letzte Woche verpasste Puck den grauen Betonwänden einen bunten Anstrich. Die Rückmeldungen von Passanten und Anwohnern waren durchweg positiv, erzählt der Graffiti-Künstler.

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Am Mittwoch begannen die Arbeiten für das Straßenkunstwerk. Foto: Julia Haas

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Das Graffiti soll Farbe ins Leben der Anwohner bringen und an den Straßennamengeber Georg Philipp Telemann erinnern. Foto: Julia Haas

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Das Projekt dauerte mehrere Tage an. Foto: Marianne Bruhns

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Seit Freitag ist das vollendete Kunstwerk in der Telemannstraße vor der Hausnummer 52 zu sehen. Foto: Julia Haas

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Den bunten Motiven sind farblose Wände gewichen. Foto: Julia Haas

Neben der farblichen Attraktion soll das Straßenkunstwerk an den Komponisten und Namensgeber der Straße Georg Philipp Telemann erinnern. Das Graffiti ist eine Anlehnung an dessen Kanarienvogel-Kantate. Abgebildet ist eine Katze, die einen Kanarienvogel jagt.

Bekannter Künstler

Malte Puck – auch unter dem Namen rawkoon bekannt – ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Die Aufträge des Eimsbüttlers sind so bunt und abwechslungsreich wie seine Graffitis selbst. Einem seiner Projekte widmete der 30-Jährige sechs Wochen Arbeitszeit – dabei ging es um die Verschönerung des Pink Palaces auf dem Kiez. Davor engagierte ihn eine Grundschule in Altona, um einen Bauwagen zu gestalten. Mittlerweile finden sich Pucks Straßenkunstwerke in der ganzen Stadt.

Dass die Arbeiten bekannter Graffiti-Künstler in Eimsbüttel gut ankommen, bewies vor zwei Jahren ein Straßenkunstwerk in der Wrangelstraße. Und auch in der Max-Brauer-Allee 190 fanden Hausbesitzer und Sprayer zusammen.

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