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Eine Demonstrantin bei der "Welcome to hell"-Demo am G20-Donnerstag. Foto: Alex Povel
Magazin #8

Magazin 8 jetzt erhältlich (Booz inside)

Viele interessante Themen haben wir die letzten Monate zusammengesammelt, die wir euch nun präsentieren. Für euch heißt das: Schnell in den nächsten Kiosk und nach dem Magazin mit dem blauen Rand suchen.

Von Fabian Hennig

Der G20-Gipfel stinkt voll ab. Besser gesagt, stank. Scheinheilige Ergebnisse über Flüchtlinge und Syrien kamen zustande, Putin und Trump trafen sich zum ersten Mal und verstanden sich blendend und der Protest uferte in Gewalt aus. Und während Merkel und Co. in der Elbphilharmonie Beethovens „Freude, schöner Götterfunken“ lauschten, wurde im Schanzenviertel randaliert. Deswegen sind die unterschiedlichen Proteste auch zu unserem Titelthema geworden.

Ursprünglich wollten wir Pinkstinks auf das Cover nehmen. Die Eimsbütteler Organisation setzt sich dafür ein, dass sexistische Werbung gemeldet und verboten wird. Insofern gibt es diesmal zwei Titelthemen für unsere Leser.

Daneben stehen in dieser Ausgabe zwei größere Themen, die gar nicht stinken. Wir haben einen trockenen Alkoholiker getroffen, der jahrelang seinen Alkoholismus verstecken konnte. Er hat uns erzählt, wie er das geheimhalten konnte und aus der Sucht herausgekommen ist. Der andere Artikel beschäftigt sich mit gegenwärtiger Sexualität. Dazu haben wir uns im Beate-Uhse-Shop an der Papenreye umgeschaut und dort mit der E-Commerce-Chefin über heutiges Sexualverhalten gesprochen.

Fotostrecke: Ein Blick ins aktuelle Heft

Ein Blick ins aktuelle Heft

Titelthema: G20-Proteste & was wir daraus lernen können? In einem Kommentar wollen wir euch einen Rückblick auf die gewalttätigen G20-Proteste verschaffen. Darüber hinaus haben wir viele Fotos für euch, die unsere Fotografen an den G20-Tagen aufgenommen haben. Foto: Alex Povel
"Pinkstinks": Die Eimsbütteler Organisation setzt sich gegen Sexismus in der Werbung ein. Wir haben sie besucht. Foto. Fabian Hennig
Was kauft Eimsbüttel am Häufigsten in der Beate-Uhse-Filiale in der Papenreye? Ein Gespräch mit Felicia Heres im Beate-Uhse-Shop Papenreye über gegenwärtige Sexualität. Foto: Fabian Hennig

Seit einiger Zeit betreibt eine Eimsbüttelerin erfolgreich das Instagram-Profil „170qm“, auf dem sie ihrer Wohnungs- und Einrichtungsideen ihrer tatsächlich 170 qm großen Wohnung vorstellt. Im Mai hatten wir online über Anne Dirfard berichtet, mit dem Ergebnis, dass es die Netzgemeinschaft gespalten hat. In zwei Kommentaren haben wir uns mit dem Phänomen ihres Accounts beschäftigt. Und wir haben den Hip-Hop-Newcomer „Booz“ aus Eimsbüttel getroffen. Eimsbush lebt – wieder.

Ansonsten haben wir euch für die nächsten drei Monate (bis zur nächsten Ausgabe) viel schönen Lesestoff zusammengetragen: Wie kocht Eimsbüttel, wann waren Eimsbütteler das letzte Mal so gar nicht nett, was sagen unsere Facebook-Follower, wer ist der Eimsbütteler des Monats, usw.

Finden könnt ihr das Magazin im Kiosk und in euren Supermärkten. Oder ihr bestellt das Heft hier – online. Riesig freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr diese Nachricht weiter verbreitet.

Viel Spaß beim Lesen!

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