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Hamburger Senat Corona-Regeln
Die Sieben-Tage-Inzidenz hat in Hamburg einen neuen Höchstwert erreicht. Der Senat reagiert mit weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Foto: SofieLayla Thal
Corona

Nach Rekordwert: Hamburger Senat verkündet neue Corona-Regeln

Der Hamburger Senat hat weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Die Regeln treten am Montag in Kraft – darunter eine Einschränkung für private Treffen.

Von Julia Haas

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat einen neuen Höchstwert erreicht – Stand heute: 75,1. Seit Montag liegt der Wert über der kritischen 50er-Marke. In einer Pressekonferenz am Nachmittag hat der Senat die daraus resultierenden Beschlüsse verkündet.

Alkoholverbot für Früh-Clubs

Demnach dürfen sich ab Montag nur noch zehn Personen aus zwei Haushalten in der eigenen Wohnung treffen. Die Einschränkung für private Zusammenkünfte gilt nicht für Menschen, die in einer familiären Beziehung zueinander stehen.

Das Verbot für den Alkoholausschank wurde auf die Morgenstunden von 5:00 bis 10:00 Uhr ausgeweitet. Davon seien vor allem sogenannte Früh-Clubs betroffen.

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Dom findet nicht statt

Weiter hat der Hamburger Senat beschlossen, in besonderen Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheimen Schnelltests einzusetzen. Die Tests sollen zusätzliche Sicherheit schaffen und die Laborkapazitäten entlasten. Hamburgs Bürgermeister Tschentscher betonte im Bezug auf die sozialen Einrichtungen: „Wir wollen keine soziale Isolation.“

Der Winterdom müsse dieses Jahr ausfallen, so Tschentscher. Er sollte vom 6. November bis 6. Dezember stattfinden. Bezüglich der Weihnachtsmärkte gebe es noch keine Entscheidung.

Zahl der Neuinfektionen steigt an

Für heute meldet die Sozialbehörde 360 Neuinfektionen – das sind 84 mehr als gestern. Die Gesundheitssenatorin Leonhard sprach diesbezüglich von „Rekordwerten“. Nicht nur die Zahlen seien hoch, sondern auch die Dynamik, in der sie sich entwickeln. Laut Leonhard würden die Infektionen von jüngeren Personengruppen in ältere weitergetragen.

Die Entwicklungen im Überblick

Mit den neuen Maßnahmen knüpft der Hamburger Senat an die Entwicklungen der zurückliegenden Tage an. Seit letzter Woche gilt in Hamburg eine ausgeweitete Maskenpflicht. Am vergangenen Freitag verkündete der Senat weitere Regeln zur Eindämmung der Pandemie – darunter eine Sperrstunde für gastronomische Betriebe.


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Vom 23. bis 26. November wird die A7 zwischen HH-Volkspark und HH-Nordwest nachts von 22 bis 5 Uhr voll gesperrt. Unterm Stellinger Deckel sind Restarbeiten und Tests der Tunneltechnik geplant.

Am Montagvormittag hat ein Großeinsatz der Feuerwehr den U-Bahn-Betrieb an der Osterstraße lahmgelegt.

Das Inklusionunternehmen „Osterkuss“ liefert Catering aus – dann lässt Corona die Umsätze einbrechen. Mit ihrem neuen Projekt „Futterluke“ bringen sie ihr Essen jetzt aus dem Fenster an die Gäste.

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