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Mieten

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Die Mieten in Hamburg explodieren – kann die Mietpreisbremse dagegen halten? Der Fraktionsvorsitzende der SPD Eimsbüttel Gabor Gottlieb über verunsicherte Mieter, Luxusmodernisierungen und darüber, warum der Mietendeckel für ihn trotzdem keine Lösung ist.

Eine versteckte Studie, überteuerte Wohnungen, Schlupflöcher für Spekulanten: Hamburg braucht einen Mietendeckel. Ein Kommentar.

Seit fast hundert Jahren erlebt die Genossenschaft KAIFU NORDLAND eG den Wandel des Wohnens in Eimsbüttel. Zeit zu reden: Wie ist die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt? Und welche Rolle spielen Genossenschaften? Ein Interview mit Vorstand Dennis Voss.

Wohnen in Hamburg wird jedes Jahr teurer. Die „Eimsbütteler Initiative für Mietenstopp“ will sich gegen den Mietanstieg in ihrem Bezirk wehren.

Am Samstag gingen tausende Hamburger beim Mietenmove für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße. Ein Zusammenschluss von Mietern der Immobiliengesellschaft „Akelius“ demonstrierte im Vorfeld vor der Akelius-Filiale in Eimsbüttel.

In Eimsbüttel wird eine Mietwohnung zu einem überdurchschnittlichen Quadratmeterpreis angeboten. Das Unternehmen sieht sich im Recht, die Mietpreisbremse greift nicht.

Das Wohnen in Hamburg wird besonders in begehrten Vierteln wie Eimsbüttel immer teurer. Der Mieterverein befürchtet nach dem Erscheinen des Mietspiegels 2017 nun weitere Erhöhungen.

Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Eimsbüttel. Der Erschwinglichkeitsindex „EIMX“ zeigt nun das Verhältnis zwischen Kaufkraft und Wohnkosten. Einige Stadtteile des Bezirks gehören zu den Spitzenreitern der Hansestadt.

Der für den Verkehrsplanungspreis nominierte Umbau der Osterstraße ist aus Sicht der Linksfraktion nicht nur preisverdächtig – er könnte auch die Preise für die Ladenflächen an der Einkaufsmeile in die Höhe treiben. Die Folge der steigenden Mieten sei eine Verdrängung der inhabergeführten Geschäfte, so die Befürchtung der Eimsbütteler Linken.

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