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Sternschanze

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Hunderte Menschen wurden über die Volksschule Schanzenstraße deportiert, weitere hundert zur Zwangsarbeit genötigt. Mit einer virtuellen Kundgebung will das Schanzenviertel den Opfern gedenken.

Rund 120 Demonstranten protestierten am Sonntag gegen „Klassenjustiz und Repression“. Die Demonstration zielte auch auf die Polizei. Diese fuhr ein großes Aufgebot und viel Gerät auf.

Die Bezirksämter Altona und Hamburg-Nord haben es vorgemacht. Jetzt soll ganz Hamburg dem Glühweinverbot folgen.

Die Polizei hat einen Einbrecher auf frischer Tat vor einem Hostel in der Thadenstraße ertappt. Er soll für sechs Einbrüche im Raum Eimsbüttel verantwortlich sein.

Am Dienstagabend hat sich der Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann in der Schanze aufgehalten. Die linke Gruppe „Grow“ veröffentlicht das auf Twitter, später rückte die Polizei an.

Jetzt reicht’s: Die Politik geht gegen die feiernden Massen am Schulterblatt vor. Gestern hat das Bezirksamt Eimsbüttel ein Verbot für den Außer-Haus-Verkauf von Alkohol am Wochenende erlassen. Reaktionen aus dem Stadtteil.

Siebzig Menschen haben an die Massendeportationen der Nationalsozialisten aus Eimsbüttel erinnert. Eine Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten darf.

Hamburg hat gewählt! Die Wahllokale sind geschlossen und damit gibt es die erste Prognose zur heutigen Bürgerschaftswahl. Laut dieser wird die SPD erneut stärkste Kraft.

Von Eimsbüttel aus wurden hunderte von Juden ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Unweit des ehemaligen Sammelpunkts an der ehemaligen Volksschule Schanzenstraße wird heute Abend in einer Kundgebung an sie erinnert.

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