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Umwelt

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Beim „N-Klub“ dreht sich alles um Nachhaltigkeit – von sozialen Projekten bis zu ökologischen Konzepten. Das Ziel: Aufmerksamkeit schaffen und sich gegenseitig unterstützen.

Auf dem Balkon Strom produzieren: Der Lokstedter Verein „SoliSolar“ vertreibt Balkonkraftwerke und setzt dabei auf einen solidarischen Grundgedanken. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch fürs Portemonnaie, sagt Gründer Volker Henkel.

In Eimsbüttel soll Hamburgs erster „Pocket Park“ entstehen. Das Ziel: Einen Ruheort und Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen. Außerdem soll die kleine Grünfläche helfen, den Stadtteil im Sommer abzukühlen.

Der „Beach Express“ kommt! Und sorgt für Diskussionen. Zu Unrecht, findet unsere Autorin.

Mehr Grün für die Stadt: Das ist das Ziel von „WeField“. Die Gründer bepflanzen Hamburg. Am Ende soll es einen Stadtwald in Eimsbüttel geben.

Nachhaltige Wirtschaft - Teil 9
„Gaia“: Mit Bock und Bienenwachs

Bio-Bienenwachstücher waren nur der Anfang von „Gaia“. Die plastikfreie Küche ist das Ziel der Nachhaltigkeitsfirma aus Eimsbüttel.

„Mein Sport wird Fair“ soll die Schulbehörde dazu bringen, faire Bälle für den Sportunterricht zu kaufen. Das wird sie sowieso. Doch der Senat finanziert die Kampagne.

Das Bezirksamt will das willkürliche Wegschmeißen von Zigarettenkippen in Eimsbüttel härter bestrafen. Die Stadtreinigung wird künftig höhere Bußgelder verhängen.

Seit knapp zwei Wochen können Bewohner Vorschläge zum Klimaschutz in Eimsbüttel machen. Kinder und Jugendliche können dabei bis zu 300 Euro gewinnen.

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