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Urban Gardening

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Stefan Ideler hat in der Rellinger Straße Stadtgrün für alle gepflanzt. Nun fordert das Bezirksamt das Entfernen der Pflanzen.

Die Beete in der Osterstraße sind aufgrund der anhaltenden Hitze in einem schlechten Zustand. Die Aktion „Volle Kanne“ des Osterstraßen e.V. bietet jetzt Hoffnung für die Begrünung entlang der Einkaufsstraße.

In Zeiten starker Nachverdichtung steigt bei den Lokstedtern das Bedürfnis nach Natur. Im Gartenbauverein am Döhrnkamp werden zu diesem Zweck Hochbeete verpachtet. Das kommt so gut an, dass schon die dritte Fläche mit Hochbeeten in Planung ist.

Seit Pfingsten stehen im Park bei der Vizelinstraße Blumenkübel für Urban Gardening. Hier treffen sich jeden Mittwoch fünf Gartenfreunde verschiedenen Alters zum gemeinsamen Gärtnern.

Auf dem Campus der Universität Hamburg kann gemeinsam gebaut und gepflanzt werden. Das WurzelWerk ist ein Urban Gardening-Projekt, das Nachbarn zusammen bringen und ökologische Themen ins Bewusstsein der Menschen rücken will.

Händewaschen wird bei Gärtnern groß geschrieben. Und auch jeder Hobbygärtner weiß, wie wichtig es ist, sich nach getaner Arbeit den Dreck von den Fingern zu schrubben. Einen besonders reinlichen Guerilla Gardener gibt es in Eimsbüttel. Die Handhygiene ist ihm offenbar so wichtig, dass er sich die Hände schon WÄHREND der Gartenarbeit wäscht. 😉

Fünf Eimsbütteler haben Brachland zwischen Lutterothstraße und Hagenbecks Tierpark bepflanzt. Das sogenannte Urban Gardening liegt schon lange im Trend. Doch ohne Genehmigung ist es auf öffentlichen Flächen ordnungswidrig.

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