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Zwei Wochen lang wird die U1 zwischen Jungfernstieg und Kellinghusenstraße gesperrt. Foto: Anja von Bihl

Zweiwöchige Sperrung auf der U1

Die Linie U1 wird zwischen Jungfernstieg und Kellinghusenstraße für zwei Wochen gesperrt. Gleich drei Haltestellen sollen saniert und barrierefrei werden.

Von Lena Schnüpke

Von Samstag, den 28. Februar ab ein Uhr morgens wird ein Teil der U-Bahn Linie U1 in beiden Richtungen gesperrt. Betroffen ist die Strecke zwischen Jungfernstieg und Kellinghusenstraße. Die drei Haltestellen Stephansplatz, Hallerstraße und Klosterstern sollen barrierefreie werden, außerdem sind Sanierungen am Streckennetz notwendig. Die Sperrung dauert bis zum Betriebsschluss am 15. März an.

Begonnen wird mit der Haltestelle Hallerstraße. Dort wird, laut einer Pressemitteilung der Hochbahn, der Bahnsteig teilweise erhöht und ein Blindenleitsystem eingerichtet. Außerdem ist ein Aufzug geplant, für den nun die Vorbereitungen getroffen werden. Der Umbau soll im Oktober endgültig abgeschlossen sein.

Verschiedene Ausweichmöglichkeiten für Fahrgäste

Während der Umbauarbeiten richtet die Hochbahn einen Busersatzverkehr mit bis zu 22 Bussen ein.  Dadurch kann die Fahrzeit allerdings um bis zu 20 Minuten länger werden.

Um die nicht befahrbaren Haltestellen zu überbrücken, sind folgende Verbindungen möglich: Für die aus dem Norden kommenden Fahrgäste bietet sich die Gelegenheit bereits in Ohlsdorf in die S1 in Richtung Wedel umzusteigen und bis Jungfernstieg zu fahren. Am Wochenende des 7. und 8. März ist allerdings auch die S-Bahn zwischen Ohlsdorf und Barmbek gesperrt, dann führt an einem Bus fast kein Weg vorbei.

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Ansonsten ist die Linie U3 die beste Alternative. Hier können Fahrgäste jeweils an der Haltestelle Kellinghusenstraße beziehungsweise Rathaus/Jungfernstieg umsteigen. Um dem erhöhten Andrang gerecht zu werden, setzt die Hochbahn auf der Strecke in der Rushhour mehr Züge ein.

Der Umbau geht weiter

Während der Sperrung werden die Haltestellen Stephansplatz und Klosterstern auf ihren Umbau vorbereitet. Bis zum Ende des Jahres plant die Hochbahn, alle Bauarbeiten abzuschließen. Die nächste Streckenunterbrechung steht bereits fest. Vom 16. Juli bis 26. August wird es wieder einen Busersatzverkehr geben.

Spätestens 2016 soll es am Kreisverkehr am Klosterstern – unabhängig von der Hochbahn – größere Umbauarbeiten geben, die bei Anwohnern und Gewerbetreibenden schon für einigen Diskussionsstoff sorgen.

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