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Die Sperrung fällt auf das erste Hamburger Ferienwochenende und dürfte für Stau sorgen. Foto: Vanessa Leitschuh
Lärmschutz

A7-Sperrung zum Ferienbeginn

Sommer, Sonne, Stau: Die A7 Richtung Hannover wird zwischen Quickborn und Hamburg-Nordwest über das Wochenende gesperrt. Grund sind Bauarbeiten zum Lärmschutz.

Von Alana Tongers

Seit Donnerstag haben Hamburgs Schüler Ferien – erfahrungsgemäß werden die Autobahnen am Wochenende voll. Eine Baustelle auf der A7 sorgt für weiteren Druck: Richtung Hannover wird die Autobahn am Samstag ab 14 Uhr zwischen der Anschlussstelle Quickborn und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest bis Montagmorgen gesperrt.

Zeitfenster vor 14 Uhr nutzen

Autofahrern Richtung Hannover oder Bremen wird dringend geraten, die Sperrung bei Hamburg vor 14 Uhr zu umgehen oder auf die A1, A21 und A23 auszuweichen. Von der innerstädtischen Umleitung über die B4 rät die Projektgesellschaft Via Solutions Nord ab – sie ist stauanfällig. Urlauber, die an die Küste wollen, sind von der Sperrung nicht betroffen.

Auch am frühen Montag bleibt der Verkehr eingeschränkt: Die A7 zwischen Schnelsen-Nord und dem Dreieck Hamburg-Nordwest ist erst ab 8 Uhr wieder befahrbar. Via Solutions Nord bittet Berufstätige und Pendler deswegen, später loszufahren oder im Home-Office zu bleiben. Zwischen Quickborn und Schnelsen Nord ist die Fahrbahn schon ab 5 Uhr wieder offen.

Terminfindung war schwierig

Grund für die 42-Stunden-Sperrung sind Bauarbeiten zum Lärmschutz – im Abschnitt Schnelsen wird offenporiger Asphalt eingebaut. Das sollte eigentlich schon passiert sein, ein vorheriger Termin musste aber witterungsbedingt abgesagt werden.

Die Terminfindung gestaltete sich auch wegen der bis Herbst andauernden Bauarbeiten auf der B4 schwierig. Damit rund 18.000 Anwohner noch in diesem Jahr vom Lärmschutz profitieren, fällt die Sperrung nun auf das ungünstige erste Ferienwochenende. Ob sie wirklich stattfindet, kann Via Soultions Nord noch nicht garantieren, denn für die Bauarbeiten braucht es trockenes Wetter. „Eine wiederholte Absage ist daher kurzfristig nicht auszuschließen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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