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Arbeitsdirektorin Nicola Lafrentz (l.), Vorstandsvorsitzender Vincent Warnery und Wirtschaftsenatorin Melanie Leonhard eröffnen den Beiersdorf Campus.
Beiersdorfs Arbeitsdirektorin Nicola Lafrentz (l.), Vorstandsvorsitzender Vincent Warnery und Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard eröffneten den „Beiersdorf Campus“. Foto: Christiane Tauer
Stadtentwicklung

Beiersdorf eröffnet seinen 250 Millionen Euro teuren „Campus“

Der neue Firmensitz von „Beiersdorf“ ist fertig. Rund 3.000 Beschäftigte sollen dort in einem Umfeld arbeiten, das auf agile Arbeitsmethoden ausgerichtet ist.

Von Christiane Tauer

Viereinhalb Jahre nach der Grundsteinlegung hat Beiersdorf am Montag den neuen Beiersdorf Campus eingeweiht. Rund 3.000 Beschäftigte des Unternehmens können nun in der neuen Konzernzentrale an der kürzlich umbenannten Beiersdorfstraße arbeiten.

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Einen maßgeblichen Anteil an der Gestaltung des 250 Millionen Euro teuren Neubaus hatten die Mitarbeitenden selbst. Sie haben sich in einem langjährigen Prozess in die Planungen eingebracht.

Beiersdorf bekennt sich zu Eimsbüttel

Vincent Warnery, Vorstandsvorsitzender von Beiersdorf, bezeichnete den neuen Campus in seiner Eröffnungsrede als „starkes und stolzes Bekenntnis zu Hamburg und Eimsbüttel“. Denn genau hier bezog 1892 der damalige Unternehmenschef Oscar Troplowitz ein Fabrikgebäude und formte Beiersdorf zu einem Weltkonzern.

„Hier wollen wir weiter wachsen“, sagte Warnery und machte deutlich, dass das auch in einem städtischen Umfeld wie in Eimsbüttel möglich sei.

In diesem Zusammenhang erklärte Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard, die als Vertretung für den zuvor angekündigten und aktuell in Chile weilenden Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher erschienen war: „Die Stadt Hamburg und der Bezirk Eimsbüttel haben das Ihrige getan, um Beiersdorf mitten in der Stadt zu halten.“

Teams sollen sich begegnen und voneinander lernen

Welche zentrale Bedeutung vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Beiersdorf haben, hob Warnery in seiner Rede hervor. Für sie habe man am neuen Campus ein Umfeld geschaffen, das Austausch und Interaktion fördere. Wenn sich Teams begegnen, könnten sie voneinander lernen.

Warnery nahm damit Bezug auf die Gestaltung der Räumlichkeiten nach der New Work-Philosophie: Die Grundrissplanung und Konzeption der Raummodule ist auf agile Arbeitsmethoden ausgerichtet.

Fahrradreparatur und Wäscheservice für Mitarbeiter

Es gibt Bereiche, in denen sich die Mitarbeitenden zum Austausch und zur Kollaboration treffen können. Selbst das Restaurant ist so gestaltet, dass dort nicht nur gegessen, sondern auch gearbeitet werden kann. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Angestellten Fitness- und Wellnessprogramme. Sie können ihre Fahrräder auf dem Campusgelände reparieren lassen oder den Wäsche- und Postservice nutzen.

Wenn Beiersdorf den Umzug aus dem bisherigen Gebäude an der Unnastraße abgeschlossen hat, soll dort der Abriss beginnen. Nach bisherigen Planungen wird das im Jahr 2024 der Fall sein. Dann ist der Weg frei für den Neubau des Beiersdorf-Wohnquartiers mit rund 800 Wohnungen.


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