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Metrobus Linie 4 am Langenfelder Damm Bushaltestelle Högenstraße. Foto: Amelie Maaß
Symbolfoto: Amelie Maaß
Feuerwehreinsatz

Großaufgebot der Feuerwehr am Langenfelder Damm

Nachdem Fahrgäste in einem Bus der Metrolinie 4 einen komischen Geruch bemerkten und über Atemwegs- und Augenreizung klagten, alarmierte die Busfahrerin die Feuerwehr.

Von Robin Eberhardt

Die Feuerwehr wurde von der Betriebslenkung der Hochbahn alarmiert, weil Fahrgäste der Linie 4 über Atemwegs- und Augenreizung klagten. Aufgrund der Gefahrenlage rückte sie mit einem Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften am Einsatzort, einer Bushaltestelle am Langenfelder Damm, an.

Fahrgäste mussten den Bus verlassen

Als die Rettungsfahrzeuge an der Einsatzstelle am Langenfelder Damm eintrafen, hätten die meisten der 16 Fahrgäste den Einsatzort schon verlassen und die verbleibenden „haben auf den nächsten Bus gewartet“, erklärt Werner Nölken von der Feuerwehr. Die betroffenen Personen berichteten von leichten Symptomen, lehnten aber eine Behandlung durch die Rettungskräfte ab.

Giftiger Skorpion bei der Polizei abgegeben

Da schauten die Polizeibeamten an der Troplowitzstraße ein wenig verdutzt, als Anfang Februar ein Costa-Rica-Urlauber einen Skorpion abgeben wollte. Der mindergiftige Skorpion hatte sich in die Reisetasche des Mannes geschmuggelt.

„Anscheinend hat es im Bus komisch gerochen“, sagte Nölken und daraufhin habe die Busfahrerin den Bus angehalten, die Fahrgäste zum Verlassen des Busses aufgefordert und die Feuerwehr alarmiert. „Aber es war gar nichts los.“

Keine Ursache ermittelt

Insgesamt war die Feuerwehr mit 31 Einsatzkräften – ein Löschfahrzeug, zwei Führungsdienste ein Leitender Notarzt, ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Umweltdienst, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, fünf Rettungswagen, ein Gerätewagen und der diensthabende Pressesprecher – vor Ort.

Die Ursache für den Vorfall konnte nicht ermittelt werden.

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