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Jana und Sören Altmann haben "Gustavs Baby Disco" ins Leben gerufen.
Jana und Sören Altmann haben "Gustavs Baby Disco" ins Leben gerufen. Foto: Jana Altmann
Veranstaltung

„Gustavs Baby Disco“: Tanzen mit den Kleinen

Mit „Gustavs Baby Disco“ wollen Jana und Sören Altmann Kindern aus Eimsbüttel Musik näher bringen. Und dabei zeigen: Es gibt mehr als die klassischen Kinderlieder.

Von Valentin Hillinger

Gustav Altmann ist 13 Monate alt und hat seine eigene Disco. Seine Eltern Jana und Sören Altmann organisieren „Gustavs Baby Disco“ für Kinder in Eimsbüttel. Die Veranstaltung findet am Sonntag im ETV-Zentrum in der Bundesstraße statt.

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Dabei steht im Mittelpunkt, das Musikinteresse der Kinder zu fördern und ihnen verschiedene musikalische Eindrücke zu ermöglichen.

„Das können wir besser!“

Die Idee kam den jungen Eltern nach einem Klassik-Konzert für Kinder. Mit ihrem neugeborenen Sohn Gustav waren sie auf der Veranstaltung – und gingen enttäuscht nach Hause. „Das war einfach lieblos“, erinnert sich Jana Altmann. „Wir dachten uns: Das können wir besser.“

Ihr Mann Sören Altmann arbeitet seit über zehn Jahren als professioneller DJ. Normalerweise legt er auf Hochzeiten, Firmenfeiern oder Geburtstagspartys auf. Für die Baby-Disco hat er ein eigenes Musik-Konzept entwickelt.

„Gustavs Baby Disco“: Abwechslung für die Ohren

Auf klassische Kinderlieder wollen die Veranstalter bei der „Baby-Disco“ verzichten. „Das nervt auf Dauer“, sagt die 33-jährige Mutter. Bei ihrem eigenen Sohn habe sie gemerkt, dass er auf viele verschiedene Musikrichtungen positiv reagiere. Reggae-Beats und Synthesizer-Klänge zum Beispiel stießen bei Gustav auf Begeisterung. Auch kindlich klingende Stimmen wie die der Sängerin Nina Chuba.

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Musik im Kindesalter

Verschiedene Studien belegen die positive Wirkung von Musik auf die frühkindliche Entwicklung. Untersuchungen zeigen, dass schon Kleinkinder „tanzen“. Musik zu hören und Musik zu machen, kann eine wichtige Rolle in der Entwicklung spielen. Positive Auswirkungen auf die Intelligenz sowie den emotionalen und sozialen Bereich werden beobachtet.

Familien-Paradies Eimsbüttel 

Neben dem musikalischen Spaß für die Kleinen wollen Jana und Sören Altmann mit „Gustavs Baby Disco“ eine Vernetzungsmöglichkeit für Eltern schaffen. Diese können sich kennenlernen, während die Kinder zur Musik tanzen und spielen. 

Vor Ort gibt es neben der Musik auch „Discospielzeug“ für die kleinen Besucherinnen und Besucher, erzählt Jana Altmann. Krabbeldecken, Snacks und Getränke können die Besucher selbst mitbringen.

Familie lebt in Eppendorf

Den Veranstaltungsort im ETV-Zentrum in Eimsbüttel haben Jana und Sören Altmann aus einem bestimmten Grund gewählt. „Eimsbüttel ist der familienfreundlichste Stadtteil“, findet Altmann.  

Sie selbst hat lange im Viertel gewohnt. Heute wohnt sie mit ihrer Familie in Eppendorf.

Auftakt für „Gustavs Baby Disco“

Die Baby-Disco richtet sich an Kinder zwischen drei Monaten und drei Jahren. Auch ältere Geschwister sind willkommen. Am 4. Juni findet die Veranstaltung zum ersten Mal statt. In Zukunft soll es die Baby-Disco regelmäßig geben.

Die Veranstalter haben sich gegen einen Ticket-Vorverkauf entschieden. Altmann wisse aus eigener Erfahrung, wie schlecht man mit Babys planen kann. Deshalb wolle sie das Angebot möglichst flexibel gestalten. Die Disco findet um 13:30 Uhr und um 15:30 Uhr im ETV-Zentrum in Eimsbüttel statt.


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