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Blumen und Kerzen am Unglücksort. Foto: Catharina Rudschies
Neue Erkenntnisse

Haftbefehl nach Tötungsdelikt in der Amandastraße

Nach dem gewaltsamen Tod einer 22-Jährigen am 23. April wurde ein Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen. Die Frau starb durch eine schwere Verletzung des Halses. Zuvor war es zu Streitigkeiten zwischen Nachbarn gekommen.

Von Nele Deutschmann

Am 23. April war eine 22-jährige Frau in der Amandastraße tödlich verletzt worden. Mittlerweile gilt ihr 34-jähriger Nachbar als dringend tatverdächtig, wie Polizeisprecher Florian Abbenseth bekannt gab. Er war bereits am Dienstag im Zuge des Polizeieinsatzes festgenommen worden. Nun wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Streitigkeiten

Anwohner des Hauses in der Amandastraße hatten in den frühen Morgenstunden des 23. Aprils Schreie und Lärm vernommen und daraufhin einen Notruf abgesetzt. Die Rettungskräfte fanden eine junge Frau vor dem Haus auf dem Boden liegend und begannen mit Reanimationsmaßnahmen. Die 22-Jährige erlag jedoch in einem nahegelegenen Krankenhaus ihren Verletzungen.

Kerzen und Blumen am Ort des Geschehens. Foto: Catharina Rudschie

22-Jährige in der Amandastraße getötet – erste Festnahme

In den frühen Morgenstunden wurde eine 22-Jährige in der Amandastraße in Eimsbüttel tödlich verletzt. Ein 34-Jähriger wurde vorläufig festgenommen.

Renovierung als Auslöser?

Mittlerweile ist klar, dass es zu einer Gewaltanwendung gegen den Hals der jungen Frau gekommen war. Nach Medienberichten habe der Tatverdächtige seinen Fuß auf den Hals der Frau gestellt, was zu ihrem Tod führte.

Zuvor soll es wegen Renovierungsarbeiten in der Wohnung der jungen Frau zu Streitigkeiten zwischen der 22-Jährigen und anderen Bewohnern des Hauses gekommen sein. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

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