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Brand Isestraße Feuerwehr
Großeinsatz der Hamburger Feuerwehr: Am Donnerstag brannte es im Keller eines Mehrfamilienhauses in Harvestehude. Foto: Sandra Troglauer
Kellerbrand

Harvestehude: Feuerwehr rettet Bewohner von Balkon

Die Feuerwehr hat am Donnerstag mehrere Menschen aus einem Haus in der Isestraße gerettet. Im Keller war ein Feuer ausgebrochen – die Ursache ist noch unklar.

Von Julia Haas

Am Donnerstagmittag löste ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Die Einsatzkräfte mussten über eine Drehleiter sieben Menschen aus ihren Wohnungen befreien – darunter fünf Erwachsene und zwei Kleinkinder. Das teilte die Feuerwehr in einer Pressemitteilung mit. Alle Bewohner blieben unverletzt.

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Anwohner rufen Feuerwehr

Zuvor hatten Anwohner der Isestraße Rauch im Keller des Mehrfamilienhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war das Treppenhaus bereits verraucht. Der Rauch versperrte die Rettungswege für die Bewohner der oberen Stockwerke. Mithilfe einer Drehleiter rettete die Feuerwehr sieben Personen von ihren Balkonen.

Die Löscharbeiten dauerten eine Stunde an. Insgesamt 60 Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Bislang gibt es keine Informationen zur Brandursache – die Polizei ermittelt.

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Am Donnerstagmittag bemerkten Anwohner der Isestraße Rauch im Keller eines Mehrfamilienhauses und alarmierten die Feuerwehr. Foto: Sandra Troglauer

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Im Keller war ein Feuer ausgebrochen – die Löscharbeiten dauerten eine Stunde an. Foto: Sandra Troglauer

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Über eine Drehleiter retteten die Einsatzkräfte sieben Menschen aus ihren Wohnungen. Foto: Sandra Troglauer

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Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Foto: Sandra Troglauer

Bewohner können nicht zurück

Nach Angaben der Feuerwehr sind durch den massiven Brandrauch alle neun Wohnungen des Mehrfamilienhauses unbewohnbar. Das Bezirksamt Eimsbüttel hat für die Bewohner Notunterkünfte bereitgestellt.

Viele kommen bei ihren Verwandten in der Nachbarschaft unter, erzählte ein Anwohner den Eimsbütteler Nachrichten. Trotz des Brandrauches seien die Wohnungen weitestgehend unbeschädigt, so der Anwohner. Ob und wann die Bewohner wieder in ihre Wohnungen können, steht noch nicht fest.

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