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Der Lehrer Michael Kröger, die Klassensprecherin Vrela, der Rapper Torch und der Abteilungsleiter Lennart Marx unterschreiben die Patenschaft.
Der Klassenlehrer Michael Kröger, die Klassensprecherin Vlera, der Rapper Torch und der Abteilungsleiter Lennart Marx unterschreiben die Patenschaft (v.l.n.r.). Foto: Ivana Brdar
Rapper

Ida-Ehre-Schule: Erste Hip-Hop-Klasse hat berühmten Paten

Breakdance, Rap und Graffiti: Um diese Themen dreht sich der Unterricht der ersten Hip-Hop-Klasse Deutschlands an der Ida-Ehre-Schule. Rapper Torch unterstützt das Schulprojekt.

Von Ivana Brdar

Eigene Songtexte schreiben, Rapper besuchen und kreative Projekte entwickeln: So sieht der Lehrplan der ersten Hip-Hop-Klasse Deutschlands aus. An der Ida-Ehre-Schule haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, von der achten bis zur zehnten Klasse Hip-Hop als Wahlfach zu wählen.

Seit Freitag hat die erste Hip-Hop-Klasse einen prominenten Paten: Rapper Torch. Der Deutschrap-Pionier feierte in der Musikszene unter anderem mit seinem Lied „Fremd im eigenen Land“ Erfolge. Jetzt unterstützt er das Eimsbütteler Schulprojekt.

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Kreativität ist gefragt

An der Ida-Ehre-Schule können seit einem Jahr interessierte Schüler eine Hip-Hop-Klasse besuchen. Zum Unterricht gehört Graffiti, Rap und Breakdance. Die Schüler entwickeln in diesen Bereichen Projekte und bringen ihre eigenen Ideen ein. Letztes Jahr hat die Klasse ein eigenes Lied geschrieben und verschiedene Rapper getroffen. Bei einer Exkursion nach Berlin besuchten sie den Rapper Silla im Studio.

„Es gibt kein richtig oder falsch, es geht um Kreativität“, erzählt Vrela, Klassensprecherin der Hip-Hop-Klasse. Das unterscheide den Unterricht von anderen Fächern, die oft theoriebezogener seien.

Rapper als Pate für Hip-Hop-Klasse

Rapper Torch freut sich über das Projekt an der Ida-Ehre-Schule und das Engagement der Lehrer, die es betreuen. Er weiß: „Hip-Hop vermittelt wichtige Kompetenzen: Kommunikation, Selbstbewusstsein und Kreativität.“

Torch sieht sich als Pate nicht in der Funktion eines Lehrers. Ihm geht es darum, die Kinder zum Hinterfragen anzuregen. Und umgekehrt: Die Kinder haben Torch bei ihrem ersten Treffen viele Fragen gestellt. „Natürlich ist da der Altersunterschied, aber wir konnten uns trotzdem auf Augenhöhe unterhalten – als Hip-Hopper sind wir gleich“, sagte der Rapper.

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