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Magazin 18: Themenheft Mobilität
Foto: Frederika Hoffmann
In eigener Sache

Magazin #18: Mobilität – Wilde Zeiten auf den Straßen

Das Thema Mobilität ist eines der streitbarsten in Eimsbüttel. Auch im aktuellen Wahlkampf bestimmt Verkehrspolitik die meisten Debatten. Daher dreht sich unser Magazin #18 ums Unterwegssein. Die neue Ausgabe ist ab dem 30. Januar am Kiosk und online erhältlich.

Von Vanessa Leitschuh
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Mobilität ist ein zentrales Bedürfnis. Doch wenn sich mehr und mehr Menschen in einer Stadt bewegen, steht das Zusammenleben vor immer neuen Herausforderungen. Nicht selten führt das Unterwegssein in Eimsbüttel zu Stress, Frust oder sogar Streit.

Wie also kann die Mobilität von morgen aussehen? Flugtaxis, Lastendrohnen oder zurück zur Straßenbahn? Ganz so weit können wir nicht in die Zukunft schauen, aber wir haben Eimsbüttels Entscheider gefragt, was sich in den nächsten Jahren auf den Straßen ändern soll. Denn in einem wachsenden Bezirk wie Eimsbüttel wird es eng mit der Zeit.

„Von Japan lernen!“

Kaum eine andere Stadt platzt mehr aus allen Nähten als die japanische Hauptstadt Tokio. „Von Japan lernen!“, forderten Politiker schon in den achtziger Jahren. Deshalb haben wir einen Blick nach Fernost gewagt. Unsere Autorin Annika Demgen hat drei Jahre in Japan gelebt, bevor sie im letzten Jahr nach Eimsbüttel zurückgekehrt ist. Welche Mobilitätslösungen kann sich Eimsbüttel abschauen? Und wie kann die Mobilität in einer Stadt organisiert sein, damit wir gerne in ihr leben und weder uns noch die Umwelt gefährden?

Viel Spaß beim Entdecken der Ausgabe #18!

Hier geht es zur Übersicht der Verkausstellen – oder einfach im Onlineshop bestellen. 

Inhaltsverzeichnis

Mobilität von morgen

Autofreies Eimsbüttel
Kommt die autofreie Zone auch nach Eimsbüttel?

Verkehrswende
Was ist für Eimsbüttel geplant?

Währenddessen in Japan
Was Eimsbüttel von Tokios Mobilität lernen kann

Grün unterwegs im Alter
Für die Generation 60+ ist umweltfreundliche Mobilität bisher wenig attraktiv

Mobilität von heute

Frage an Eimsbüttel
Wir haben Eimsbütteler gefragt, was sie am Verkehr im Bezirk stört

Sinneswandel
Auf welche Stolperfallen stoßen Blinde in Eimsbüttel?

Eimsbütteler des Monats
Eimsbüttels Bünabe verabschiedet sich

Wild in Eimsbüttel
Auf Eimsbüttels Straßen geht es wild her – eine Fotostrecke

Unterwegs im Untergrund
Wir haben drei Menschen getroffen, die nicht oberflächlich unterwegs sind

Eimsbüttel kocht
Feierabendküche aus dem Lastenrad – ein Rezept aus Chris‘ Kochtüte

Redaktionskolumne
Überholt? Das Gesetz der Straße

Mobilität von gestern

Top & Flop
Ein kurzer Rückblick auf Hamburgs öffentlichen Nahverkehr

Straßenname
Der Eimsbütteler Marktplatz im Wandel der Zeit

Zeitsprung
Die U-Bahnstation Schlump damals & heute

Verwandter Inhalt

Mit „Eimsbüttel retten!“ haben wir eine Plattform zur Rettung von Eimsbüttles Nachbarschafts- und Ladenkultur gestartet.

In Eimsbüttels Straßenverkehr hakt es. Das fällt besonders
auf, wenn man drei Jahre nicht hier, sondern in Japan gewohnt
hat – wie Eimsbüttel-Rückkehrerin Annika Demgen. Dabei hat sie während ihres Aufenthalts einige Lösungen für akuten Platzmangel im Straßenverkehr ken-
nengelernt, die auch in Eimsbüttel funktionieren könnten.

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Während viele wegen des Coronavirus ihre Läden schließen mussten, wagt Sören Korte den Schritt in die Selbstständigkeit. Mitte April eröffnet er seine Brotmanufaktur in der Weidenallee. Dabei verfolgt er ein ungewöhnliches Konzept.

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