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Die neue Fahrbahnmarkierung an der Unfallkreuzung. Foto: Fabian Hennig
Sicherheit

Radfahrerin: Abgenutzte Markierungen an Unfallkreuzung erneuert

Anfang der Woche wurden an der Kreuzung Osterstraße und Eppendorfer Weg die Fahrbahnmarkierungen erneuert. Die Stadt reagiert damit auf den Unfall vor gut zehn Tagen, bei dem eine Radfahrerin tödlich verunglückte.

Von Fabian Hennig

Am 7. Mai verunglückte eine Radfahrerin tödlich bei einem Unfall mit einem LKW an der Kreuzung Osterstraße/Eppendorfer Weg. Um die Kreuzung sicherer zu machen, hat die Behörde neue Fahrbahnmarkierungen auf dem Straßenbelag angebracht.

Mit der Erneuerung, zu denen auch die Warte- und Haltelinien gehören, ist die Fahrbahnmarkierung auf der Kreuzung wieder deutlich sichtbarer geworden. Auch die Querverbindung der beiden Straßen ist besser zu erkennen.

Behörden haben gehandelt

Die Verkehrsbehörde bestätigte, dass die Verkehrsdirektion die Erneuerung der Fahrbahnmarkierung angeordnet und der Bezirk das umgesetzt hätte.

„Ride of Silence“ für tote Radfahrerin

Gestern Abend fand um 19 Uhr eine stille Tour zum Gedenken an verunglückte Radfahrer und auch an die in Eimsbüttel tödlich verunglückte Radfahrerin statt. Dabei kam es zu einer spontanen Protestaktion.

Und ein Sprecher der Innenbehörde erklärte: „Im Rahmen der Unfallaufnahme Ecke Eppendorfer Weg/Osterstraße ist ungeachtet von Unfallursachen festgestellt worden, dass die Markierungen etwas abgenutzt waren.“ Nach einem Ortstermin wären daher die auf der Fahrbahn befindlichen Markierungen nachmarkiert worden.

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