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Gastronomie

Am Samstag, den 6. April, hat ein neues Restaurant in der Lappenbergsallee eröffnet. „Le Papillon“, was übersetzt der Schmetterling heißt, serviert seinen Gästen internationale Küche.

Lediglich das Packpapier in den Fenstern verrät, dass der „Gorilla Grill“ im Eppendorfer Weg überraschend schloss. Die Räumlichkeiten wird das „Hatari – Pfälzer Stube“ übernehmen.

Seit Anfang Oktober kann in der Osterstraße 173 wieder geschlemmt werden. Nach dem Aus für das Café „Zars“ kommen nun Eimsbütteler mit der Vorliebe für die vietnamesische Küche auf ihre Kosten.

Frische Pizza aus dem Ofen, Steak vom Lavagrill, hausgemachte Pasta und dazu ein Bier vom Fass – damit wollen Nicole und Ivan Stamenkovic von Jung bis Alt auf eine kulinarische Reise in die mediterrane Küche einladen.

Von Dienstag bis Sonntag öffnet die Gloriabar im südlichen Eimsbüttel seine Türen und hält von süßen Kuchen bis herzhaften Burgern und Pizzen für jeden Geschmack etwas bereit.

In der Grindelallee macht das „Diggi Smalls“ auf und will orientalisches Streetfood auf den Hamburger Straßen salonfähig machen.

Die Gärtnerstraße hat ein neues Restaurant bekommen: Seit September gibt es in „Elianes Esszimmer“ traditionelle Rezepte aus Omas Küche.

Alle paar Wochen kommen neue Köche ins „Cook Up“ – wie zum Beispiel gerade die „Underdocks“. Sowie das Pop-up-Restaurant als auch die „Underdocks“ stellen einzigartige Konzepte in Deutschland dar und entstanden aus lebensverändernden Entscheidungen.

Karine Muijlwijk hat ihre Karriere als Profi-Volleyballerin an den Nagel gehängt, um in Hamburg-Stellingen ein veganes Restaurant zu eröffnen. Mit ihrem Lokal „Innerluck“ hat sie sich nun einen Traum erfüllt.

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