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Leerstand

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Seit Jahren verrottet das Haus in der Grindelallee 80. Bislang führten politische Bemühungen aus Eimsbüttel zu keiner Veränderung. Jetzt soll es der Senat regeln.

Vor einem halben Jahr beschloss die Bezirksversammlung, gegen den Leerstand in der Grindelallee 80 vorzugehen. Passiert ist seitdem wenig.

Wer weiß, dass Wohnraum in Hamburg leer steht, kann das jetzt online in wenigen Minuten dem Bezirksamt melden.

Eimsbüttels Politik will beim Verfall der umstrittenen Immobilie in der Grindelallee nicht mehr tatenlos zusehen und fasst einen Beschluss. Was in sechs Monaten passieren könnte.

Seit Jahren sorgt die Grindelallee 80 für Schlagzeilen. Das Gebäude steht leer und verfällt. Am Samstag kam es zu einem Brand.

Über 2.500 Wohnungen stehen in Hamburg leer – viele davon in Eimsbüttel. Die Grüne Bezirksfraktion in Eimsbüttel will ein digitales Verfahren auf den Weg bringen, das die Erfassung von Leerstand erleichtert.

Die Linksfraktion will mehr Druck auf den Eigentümer des maroden Hauses in der Grindelallee 80 ausüben. Ihre Forderung: Das Bezirksamt soll einen Treuhänder einsetzen.

Erst Leerstand, dann Abriss – das Haus Osterstraße 162 hat eine bewegte Geschichte. Jetzt ist eingetreten, was viele befürchtet hatten: Es entsteht ein Neubau mit Luxuswohnungen. Wie konnte es dazu kommen?

Leerstand seit Jahren – doch Bezirksamt sagt: „Das ist ein komplexes Verfahren“. In der Grindelallee tut sich nichts – das sind die Gründe.

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