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Das Walrosskind erkundet das Außengehege des Eismeers. Foto: Alicia Wischhusen
Tierisch

Walrossbaby auf Erkundungstour

Vor zwei Monaten hat im Tierpark Hagenbeck ein Walrossbaby das Licht der Welt erblickt. Zusammen mit seiner Mutter machte das Kleine heute einen Ausflug ins Eismeer und wurde zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Von Alicia Wischhusen

Am 17. Juni diesen Jahres gelang dem Tierpark Hagenbeck eine Sensation – ein kleiner Walrossbulle wurde geboren. Zusammen mit seiner Mutter Dyna durfte das rund 53 Kilo schwere Walrossbaby heute das Eismeer erkunden und nach Herzenslust Schwimmen und Tauchen.

Entwicklung ohne Komplikationen

„Der Kleine ist sehr verspielt und super aufgeschlossen“, beschreibt die Tierpflegerin Lisa Voß, den Charakter des Walrosses. Das Walrossbaby entwickle sich gut und Mama Dyna kümmere sich hervorragend um ihr Baby.

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Ab jetzt sind die beiden Walrösser täglich, bis zu einer Stunde, im Becken des Eismeers unterwegs, je nach Entwicklung und Kräften des Kindes auch länger. Ein solcher Ausflug sei für das Walrossbaby aber auch sehr anstrengend, so Voß.

Der Nachwuchs wird voraussichtlich noch einige Jahre an der Seite von Mutter Dyna bleiben. „Es dauert sehr lange bis Walrosskinder ‚groß‘ sind“, sagt die Tierpflegerin. Bis zum zweiten Lebensjahr säugen die Mütter ihre Kinder, die danach auch noch zwei bis drei Jahre bei ihnen bleiben.

Walrossbulle braucht Namen

Noch ist das kleine Walross namenlos. Der Tierpark verkündete heute drei Namensvorschläge, über die die Besucher des Tierparks Hagenbeck abstimmen können. Zur Auswahl stehen „Snorre“ (der Schnelle), „Halvar“ (Hüter des Felsens), und „Hodor“ (ein Name aus der Serie Game of Thrones).

Fotostrecke: die erste Schwimmstunde des Walrossbabys

Walrossbaby wird der Öffentlichkeit vorgestellt

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