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Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke und Sozialsenator Detlef Scheele lüften das Banner. Foto: Tanja Schreiner
Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke und Sozialsenator Detlef Scheele lüften das Banner. Foto: Tanja Schreiner
Familie

Zentrum für junge Familien eröffnet

Am Donnerstag hat in Eimsbüttel das Zentrum für junge Familien eröffnet. Es soll Problemen vorbeugen und Eltern beratend begleiten, um Konflikte gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Von Tanja Schreiner

„Frühe Hilfe ist der beste Schutz für Kinder“, sagt Cordula Stucke, Leiterin des Kinderschutzzentrums Hamburg. Das Zentrum für junge Familien, das am Donnerstag seine Eröffnung feiert, richtet sich speziell an junge Eltern von Kindern bis drei Jahren. Schon so früh wie möglich sollen hier Eltern Unterstützung bei Schwierigkeiten oder Belastungskrisen bekommen. In der neuen Einrichtung werden Familienhebammen, Sozialpädagoginnen und verschiedene Netzwerke wie Mütterberatungsstellen und weitere Eltern-Kind-Zentren zusammenarbeiten.

Kinderboom in Eimsbüttel

„Die Kinderzahl in Eimsbüttel wächst unaufhörlich“, so Bezirksamtsleiter  Torsten Sevecke. Deshalb sei das Zentrum ein bedeutendes Projekt. Das Gebäude an der Lappenbergsallee, Ecke Grundstraße sei ein idealer Standort für das Zentrum, da von dort aus verschiedene Einrichtungen nah zu erreichen seien. Er hofft, dass in Zukunft viele Eltern mit ihren Kindern das Angebot nutzen.

Das Zentrum für junge Familien richtet sich an Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Foto: Tanja Schreiner
Das Zentrum für junge Familien richtet sich an Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Foto: Tanja Schreiner

Hintergrund

Das Zentrum ist ein Teil des Projekts „Guter Start für Hamburgs Kinder“, das federführend von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration geleitet wird und zur Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ gehört. Der Schwerpunkt des neuen Zentrums liegt auf der Beratung von Eltern und der Weitervermittlung weiterer Angebote wie zum Beispiel dem Familienhebammendienst. Letzterer begleitet werdende Eltern über die ersten Tage mit ihrem Kind hinaus. Die Hebammen sind bis zu einem Jahr für die Familien da.

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