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Anjuli mit ihrer Mutter Yashoda. Foto: Lukas Gilbert
Tierpark Hagenbeck

Zweiter Elefant erkrankt

Nachdem vergangene Woche der Elefantenbulle Kanja überraschend gestorben ist, wurde nun festgestellt, dass ein weiteres Tier aus der Herde erkrankt ist.

Von Robin Eberhardt

Nach den jüngsten Blutuntersuchungen, nach dem Tod von Kanja, ist nun bekannt, dass es in der Elefantenherde ein zweites erkranktes Tier gibt. Dabei handelt es sich um Anjuli, die dreijährige Tochter von Yashoda.

Zustand kritisch

Der Zustand von Anjuli sei wirklich kritisch, heißt es in einer Mitteilung des Tierpark Hagenbeck. „Wir tun alles für das Tier, was möglich ist“, versichert der Tierpark.

Jungbulle Kanja ist laut Obduktion an einem Elefanten-Herpes-Virus gestorben. Foto: Lutz Schnier

Kanjas Todesursache geklärt

Die Obduktion des toten Jungbullen hat ergeben, dass Kanja an einem Elefanten-Herpes-Virus gestorben ist. Zur Sicherheit wird nun die gesamte Herde engmaschig überwacht.

Die Tierärzte sind zur Zeit damit beschäftigt, Anjuli bestmöglich zu behandlen und befinden sich dazu auch in ständigem Austausch mit Spezialisten für das Elefanten-Herpesvirus (EEHV).

Keine Gefahr für Menschen

„Wir hoffen, noch eine Verbesserung ihres Zustandes erreichen zu können“, so der Tierpark. Eine Gefahr für Menschen gehe von dem rein auf Elefanten spezialisierten Virus nicht aus.

Anjuli ist die Tochter von Yashoda, der Leitkuh der Elefantenherde bei Hagenbeck und wurde 2015 geboren.

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