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Das Bezirksamt Eimsbüttel wird dem Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus" beitreten. Archivbild: Christiane Tauer
Das Bezirksamt Eimsbüttel wird dem Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus" beitreten. Archivbild: Christiane Tauer
Bezirksamt

Eimsbüttel soll Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ beitreten

Grüne und SPD wollen, dass der Bezirk ein Zeichen für Gleichstellung und Respekt. Was dahinter steckt und was die Verwaltung jetzt erwartet.

Von Alexis Milne

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat dafür gestimmt, dem Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ beizutreten. Der entsprechende Antrag wurde von der Koalition aus Grünen und SPD eingebracht.

Mit dem Beitritt wird die Eimsbütteler Verwaltung dazu verpflichtet, die Angebote des Bündnis zu nutzen und sich im Hinblick auf Sexismus zu sensibilisieren.

Bezirksamt tritt Bündnis gegen Sexismus bei

Das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ wurde 2023 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiiert und soll Kommunen, Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, gegen geschlechterbasierte Diskriminierung vorzugehen.

Luise Rosemeier von der Grünenfraktion sagt in einer Pressemitteilung dazu: „Gerade aktuelle Debatten und Vorfälle zeigen, wie wichtig es ist, Gleichstellung aktiv und flächendeckend zu stärken und im Alltag Sexismus klar zu kritisieren und sichtbar zu machen.“

Hadi Mourad von der SPD-Fraktion Eimsbüttel sagt: „Geschlechtsspezifische Diskriminierung geht uns alle an. Wir übernehmen Verantwortung dafür, dass alle Mitarbeitenden und alle Menschen in unserem Bezirk mit Respekt und Würde behandelt werden.“


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