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Auch die Bezirksamtsleiter der Bezirke Eimsbüttel und Nord, Kay Gätgens und Ralf Staack (Mitte), setzten zum ersten Spatenstich des neuen Sportzentrums an
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich ist das Bauprojekt am Lokstedter Steindamm nun offiziell gestartet. Foto: Vanessa Leitschuh
Neubau

Bau des neuen Sportzentrums Hoheluft startet

Der Eimsbütteler Turnverband (ETV) baut ein neues Sportzentrum am Lokstedter Steindamm. Mit dem ersten Spatenstich am 11. November hat das Bauprojekt nun begonnen.

Von Vanessa Leitschuh

Nach dreijähriger Planung fand am Vormittag des 11. Novembers der erste Spatenstich für das neue Sportzentrum des ETV statt. Auf dem Gelände des ETV am Lokstedter Steindamm soll in den nächsten eineinhalb Jahren ein neues Sportvereinszentrum entstehen. Mit dem Bauprojekt reagiert der Sportverein auf die steigenden Mitgliederzahlen.

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Die bauvorbereitenden Maßnahmen begannen schon Anfang Oktober, der erste Spatenstich symbolisiert nun den Baubeginn. Auf 7.815 Quadratmetern soll ein multifunktionaler Neubau mit fünf Etagen entstehen. Neben zusätzlichen Tennisplätzen und einem Kleinfeld-Kunstrasenplatz für Jugendfußball und -hockey, ist auch eine Bewegungskita für 120 Kinder geplant.

  • Der erste Vorsitzende des ETV, Frank Fechner, bedankt sich bei den Unterstützern des Bauvorhabens. Foto: Vanessa Leitschuh
  • Das ETV-Klubhaus wird abgerissen, stattdessen sollen drei neue Tennisplätze entstehen. Foto: Vanessa Leitschuh
  • Dieter Schreck, zweiter Vorsitzende der Fußballabteilung des ETV, vergräbt nach einem Brauch Salz und Pfeffer an dem Bauplatz. Foto: Vanessa Leitschuh

„Die ganze Welt des Sports“

„Wir freuen uns, dass es nun richtig losgeht und bedanken uns für die große Unterstützung der Stadt, der Bezirke Nord und Eimsbüttel, des Hamburger Sportbundes, der IFB und der beteiligten Behörden“, erklärte der erste Vorsitzende des ETV, Frank Fechner. „Wir bauen hier ein Sportzentrum für viele Sportangebote und alle Altersgruppen, das die Stadtteile Eppendorf, Lokstedt und Hoheluft bereichern wird.“ Mit dem Projekt möchte der ETV „die ganze Welt des Sports“ abdecken, so Fechner weiter.

Auch die Bezirksamtsleiter von Eimsbüttel und Nord, Kay Gätgens und Ralf Staack, sowie die sportpolitische Sprecherin der SPD, Juliane Timmermann, die Vorsitzenden der ETV-Fußball- und Tennisabteilungen und der verantwortliche Entwurfsarchitekt des Neubaus Markus Grandjean setzten zum ersten Spatenstich an.

So soll das Sportvereinszentrum mit Außenbereich aussehen, wenn es fertiggestellt ist. Visualisierung: Bloomimages, Fassadenplanung: Architekt Mark Schüler

Baubeginn verzögerte sich um ein Jahr

Das Großbau-Projekt sollte ursprünglich bereits Ende 2018 beginnen, verzögerte sich allerdings um ein Jahr. Da mehr als 50 Prozent der Ausgaben von rund 17 Millionen Euro durch öffentliche Zuwendungen gedeckt werden, unterliegt das Bauprojekt den städtischen Vorgaben des „kostenstabilen Bauens“, weshalb zusätzliche behördliche Prüfungen sowie eine europaweite Ausschreibung nötig waren. Die Vorgaben des „kostenstabilen Bauens“ sollen helfen, große Bauprojekte ohne Kostensteigerungen und termingerecht fertigzustellen.

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