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Fairnesszonen am Isebek-Grünzug und an der Hoheluftbrücke sollen Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern entschärfen.
Bis zum 9. März sollen Fairness-Zonen in Eimsbüttel Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern reduzieren. Foto: Marianne Bruhns
Verkehrsversuch

Fairness-Zonen sollen Fußgänger und Radfahrer besser voneinander trennen

Das Bezirksamt Eimsbüttel hat an der Hoheluftbrücke und Bereichen des Isebek-Grünzugs einen Verkehrsversuch gestartet. Fairness-Zonen sollen Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern entschärfen.

Von Martin Busche

Sogenannte Fairness-Zonen sollen jetzt dafür sorgen, dass es zwischen Fußgängern und Radfahrern seltener zu Unfällen kommt. Das hat das Bezirksamt Eimsbüttel mitgeteilt. Das Ganze ist ein Verkehrsversuch und dauert drei Wochen.

Er findet an der U-Bahn Hoheluftbrücke statt und dort, wo am Isebek-Grünzug Straßen überquert werden müssen. Jede Woche probiert der Bezirk eine andere Versuchsanordnung aus. In der ersten Woche sind lediglich gelbe Kästen auf den Boden gemalt worden, in denen Fairness-Zone steht.

Aktuell sollen zusätzliche Markierungen und Piktogramme Fußgänger und Radfahrer voneinander trennen. In der nächsten und letzten Woche sollen zusätzliche Absperrelemente das Problem lösen. Die erfolgreichste Variante wird dann auch an anderen Gefahrenstellen für Fußgänger und Radfahrer angewandt.

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Kommentar: Fairness-Zonen sind altes Denken

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