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Von Bunkergrau zu Pretty in Pink. Abb.: wph

Henriette 1 am Start

Ein fleißiger Bagger ist in der Baugrube schon bei der Arbeit zu sehen. In der Henriettenstraße 1 nähert sich der Baubeginn.

Von Anja von Bihl
Baggerarbeiten in der Baugrube. Foto: Anja von Bihl
Baggerarbeiten in der Baugrube. Foto: Anja von Bihl

Wo bis zum letzten Jahr ein Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg stand, sollen bis Ende 2015 Wohnungen errichtet werden. Geplant sind 30 Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern. Sie sollen modern ausgestattet und zwischen 41 und 157 Quadratmetern groß werden. Gerade auch die Nachfrage nach kleineren Einheiten für Singles und Zwei-Personen-Haushalte werde damit berücksichtigt, so der Bauträger wph Wohnbau und Projektentwicklung. Vorgesehen sind weiter 21 Tiefgaragen und zwei Ladenflächen.

Keine Sozialwohnungen

Innenraum Henriettenstraße 1. Abb: wph
Innenraum Henriettenstraße 1. Abb: wph

Öffentlich geförderte Mietwohnungen entstehen in der Henriettenstraße 1 nicht. Das Projekt Henriette 1 sei schon vor einigen Jahren begonnen worden, als dies noch nicht in dem heutigen Maße angestrebt worden sei, sagt Oliver Seitner von Icon, dem Unternehmen, das die Wohnungen vermarktet.

Bindung aufgehoben

Der von 1941/42 stammende Hochbunker war in  monatelanger, komplizierter Arbeit abgetragen worden. Im Oktober 2013 waren Sprengungslärm und zeitweise Straßensperrungen dann überstanden.

Für den Wohnungsbau aktiviert werden konnte das Gelände nach Angaben des Bauträgers, indem die Zivilschutzbindung der Bunkerfläche aufgehoben wurde. Damals sprach der Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke von neuen Wegen für die Erschließung von Grundstücken, die man gern unterstütze.

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