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Ende der Freibadsaison im Kaifu. Foto: Pressestelle Bäderland
Das Kaifu-Bad ist das älteste Freibad in Hamburg. Foto: Pressestelle Bäderland
Verregnete Saison

Kein Sommer im Kaifu-Bad

Statt im Sonnenschein, bei wolkenlosem Himmel ein Eis zu essen, sucht der ein oder andere bereits seinen Schal heraus. Das Wetter vermiest auch dem Kaifu-Schwimmbad die Freibadsaison. Die Betreiber kämpfen mit abnehmenden Besucherzahlen.

Von Jannika Grimm

Ob das Wetter 1938, als das Kaifu-Bad gebaut wurde, wohl besser war? Bestimmt! Denn dieser Sommer ist regnerisch, bewölkt und hat Temperaturen, die stark an den Herbst erinnern. Auch die Freibadsaison leidet unter dieser Sommerflaute.

„Die Saison ist durchwachsen – wie das Wetter“, sagt Michael Dietel von Bäderland. Die Besuche im Freibad hätten abgenommen: Dabei handele es sich um eine nicht unbeträchtliche Zahl. Lediglich die Woche am Anfang der Ferien versprach ein bisschen Sommer – und viele Schwimmer und Sonnenanbeter, die auf der Wiese im Bad lagen. Eigentlich ist der August der stärkste Monat für die Freibäder. Bei diesem Wetter würden sich die Menschen aber für Indoor-Aktivitäten entscheiden.

Andere Freibäder in Hamburg, die von Bäderland betrieben werden, verlängern eventuell ihre Freibadsaison. „Das hängt ganz vom Sommer ab und davon, ob er sich entschließt zurückzukommen“, berichtet Dietel. Das Freibad des Kaifu-Bads im Eimsbüttel wird allerdings Ende August schließen. Modernisierungsmaßnahmen stehen an. Rohrleitungen werden erneuert. Auch eine neue Filtertechnik wird eingebaut. „Deswegen haben wir einen straffen Zeitplan,“ so Dietel. Ob das Wetter mitspielt oder nicht.

Ferienzeit = Kaifu-Bad

Für alle unter 16-Jährigen gibt es die Bäderland Ferien Card. An zehn aufeinanderfolgenden Tagen können Kinder und Jugendliche täglich alle Bäder des Bäderlandes nutzen. Die Bäderland Ferien Card gibt es noch bis zum 22. August für 14 Euro zu kaufen.

Hier findet ihr das restliche Sommerferienprogramm für Eimsbüttel.

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