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Nach dem juristischen Hin und Her der letzten Monate finden Stadt und Anwohner nun eine gemeinsame Lösung. Foto: Berit Köhler.

Sophienterrasse: Einigung steht kurz bevor

Die Auseinandersetzung um die Unterbringung von Flüchtlingen in Harvestehude ging bis vor das Oberverwaltungsgericht. Jetzt sind Stadt und Anwohner kurz vor einer Einigung.

Von Helene Flachsenberg

„Innerhalb von wenigen Tagen“ sei mit einem Ergebnis zu rechnen, so der Sprecher des Bezirksamts Eimsbüttel, Elmar Schleif. Schon seit 14 Tagen verhandele die Stadt mit den Anwohnern, die gegen das geplante Flüchtlingsheim geklagt hatten.
Nun streben die Parteien einen Vergleich, also eine auf beidseitigem Einverständnis beruhende Lösung, an. Diese werde sich an dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts orientieren.

Das würde heißen: Im ehemaligen Kreiswehrersatzamt könnten 190 statt der ursprünglich vorgesehenen 220 Flüchtlinge einziehen. Außerdem soll die Unterbringung auf 10 Jahre begrenzt sein.
Wie und wann die Einigung genau umgesetzt wird, wird nach Abschluss der Verhandlungen bekannt gegeben.

Mit diesem Thema beschäftigen wir uns auch in unserer neuen Sonderausgabe #2 “Wohnen”.

Triff deine neuen Nachbarn: Mehr Informationen über Flüchtlinge in Eimsbüttel in unserer audiovisuellen Pageflow-Reportage.

Flüchtlingsunterkünften in Eimsbüttel: Wir geben einen Überblick über die Standorte und zeigen euch, wo ihr wie helfen könnt.

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