SPD für mehr Sicherheit und Sauberkeit im Schanzenpark
In einem Antrag fordert die SPD-Fraktion Eimsbüttel, die Polizeipräsenz sowie den Einsatz von Sozialarbeitern im Eimsbütteler Bereich um den Schanzenpark zu erhöhen.
Von Aaron MüllerDie SPD-Fraktion Eimsbüttel möchte aufgrund von Drogendealern und -konsumenten die Polizeipräsenz sowie den Einsatz von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern rund um den Schanzenpark ausweiten.
Schulterschluss mit Sozial- und Innenbehörde
Laut SPD-Antrag sind viele Konfliktsituationen und ein generelles Gefühl der Unsicherheit die Folgen des Drogenhandels. Betroffen seien die Bereiche rund um den Schanzenpark und den Rewe in der Altonaer Straße bzw. Amandastraße. In Zusammenarbeit mit der Sozialbehörde und der Behörde für Inneres und Sport soll die Lage verbessert werden.
Zusätzlich sollen unzulässige Müllentsorgungen und Ruhestörungen in dem Gebiet verhindert werden. Dafür sei eine Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Altona zu prüfen.
Im Kerngebietsausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel fand der Antrag bereits eine Mehrheit. Am Donnerstag soll die Bezirksversammlung final darüber entscheiden.
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